DO., 04.02.10, 20:00 UHR, ARENA TRIER
Eine Kooperation mit der ARENA Trier
Rebekka Bakken-voc; Jesper Nordenström-p; Stefan Astner-guit; Sven Lindvall-b; Per Lindvall-drs
Unter all den neuen Sängerinnen, die seit Ende der neunziger Jahre von Skandinavien aus die europäische Jazzszene beglücken, ist Rebekka Bakken die charismatischste. Denn sie hat diese Mischung aus lyrischer Kraft und schnippischer Jugend, aus darstellerischem, theatralischem Talent und klarer Klassizität, die sie unter allen Newcomerinnen unverkennbar macht. Und sie hat es geschafft, sich von Anfang an mit hervorragenden Kollegen wie z.B. dem österreichischen Gitarristen Wolfgang Muthspiel zu umgeben, die aus ihren Stimmexkursen musikalische Höhenflüge machen. Kaum eine europäische Sängerin hat im letzten Jahr soviel Interesse erregt und soviel Zuspruch gefunden, wie Rebekka Bakken. In einer fast unüberschaubar gewordenen Musikszene strahlte sie fast beiläufig hervor wie selten gewordenes Edelmetall.
Die Kritik überhäuft sie mit Superlativen:
„Bis unter die Haarspitzen erotisch“ (FAZ), “Die Gesangssensation des Jahres“ (AZ), „Unerhört gut“ (Die Welt), „Einfach nur schön“, (Brigitte) u.a. „Das Sinnlichste, was weiblicher Jazz zu bieten hat...“; „Eine Sirene – wer sie hört ist verloren...“; „Die Aura hat einen Namen: Rebekka Bakken...“.
Hervorragende Verkaufszahlen Ihrer euphorisch gefeierten Debut CD „The Art of How to Fall“, der zweiten CD „Is That You“ und der dritten CD „I keep my Cool“ setzten diesen Erfolg weiter fort. Ausverkaufte Konzerte, begeisterte Zuhörer in ganz Europa – so wie 2005 bei unserem Konzert in der TUFA Trier und nachfolgend beim Konzert in der Philharmonie Luxembourg – sind Belege hierfür.
Eine Stimme ist eine Stimme, egal was sie sagt oder singt. Aber eine Stimme, zumal eine schöne, einnehmende und sinnliche, die etwas zu sagen hat, ist viel mehr. Mehr an und für sich, aber vor allem aufregender, berührender, bewegender und wertvoller. Es gibt Interpreten, bei denen man vom ersten Song an das Gefühl hat, sie zu kennen. Eine solche Sängerin ist Rebekka Bakken. Das liegt nicht nur an der intimen und offenen Art mit der sie ihre selbstbewussten und eleganten Zeilen und Melodien schreibt und singt. Ihre poetischen Geschichten über das Leben und die Liebe, Geben und Aufgeben, bauen eine echte Verbindung zwischen ihr und dem Zuhörer auf. Je mehr man Rebekka Bakken versteht, umso mehr fühlt man sich selbst verstanden. Und umso mehr versteht man.
Indem sie die Qualitäten ihres Liederschreibens weiterentwickelt, indem sie Spaß mit Gesangsharmonien und Inspiration in einem sich stetig erweiternden musikalischen Kontext findet, zeigt sie sich als starke und individuelle Stimme im besten Sinne der großen Singer/Songwriter-Tradition.
Rebekka Bakken schreibt und singt aus tiefster Überzeugung, ohne Hemmung und Zensur, instinktiv und offen. Ihre Songs sprechen einen an wie ein Freund, der einem, indem er seine Gedanken, Visionen und Konzepte mitteilt, nicht nur das Gefühl gibt, verstanden zu werden, sondern auch dabei hilft sich selbst zu verstehen. Nicht mehr und kein bisschen weniger macht Rebekka Bakken und ihre künstlerische Stimme so besonders.
Aktuell: Rebekka Bakken „Morning Hours“, Emarcy / Universal 06025 2712802,
VÖ: 23.10.2009 www.rebekkabakken.com
Eintritt: 29,50 EUR; 24,50 EUR; 20,00 EUR
Studis: 16,00 EUR
Vvk: Alle Vvk-Stellen von Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
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DO.,11.03.10, 20:30 UHR, TUFA TRIER, GR. SAAL
Eine Kooperation mit Jazz-Club Trier e.V. und TUFA
Aki Takase-p; Eugene Chadbourne-guit, bj, voc; Rudi Mahal-bcl; Nils Wogram-tb; Paul Lovens-drs
Aki Takase, geboren in Osaka, wuchs in Tokio auf und erhielt bereits ab dem 3. Lebensjahr Klavierunterricht. Klavier war auch Hauptfach ihres Studiums an der Universität in Tokio.
Nach einem längeren Aufenthalt in den USA gab sie beim Jazzfest Berlin 1981 den ersten gefeierten Aufritt mit eigenem Trio in Deutschland und spielte in der Folgezeit zahlreiche Konzerte und Aufnahmen mit Künstlern wie Dave Liebman, Sheila Jordan, Cecil McBee, Lester Bowie, Bob Moses, Joe Henderson, Niels Henning Örsted Pedersen u.v.a.
In den 90ern hatte sie großen Erfolg im Duo, z.B. mit dem Saxophonisten David Murray und der portugiesischen Sängerin Maria Joao, mit der sie auch bei uns in der Trierer TUFA auftrat.
Es folgte die Zusammenarbeit mit Reggie Workman und Rashied Ali, Alexander von Schlippenbach, Rudi Mahall, dem Tokio Streichquartett und dem Berliner Contemporary Jazz Orchestra.
Aki Takase erhielt zahlreiche Preise, arbeitet als Gastprofessorin an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, erhielt 1999 den Kritiker Preis der Berliner Zeitung, 2002 den SWR Jazzpreis, 2004 den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für ihre Einspielung „Aki Takase plays Fats Waller“ und wurde auch 2008 (zum 7. Mal !) für ihre Solo CD „Something sweet, something Tender“ in die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik gewählt.
Mit dem Bassklarinettisten Rudi Mahall verbindet Takase eine „alte Freundschaft glücklicher Resonanzschwingungen“, die immer wieder zu ganz wunderbaren Produktionen führte von kinderliedeinfachen Melodien bis hin zu Ausbrüchen von schriller Phantasie und satirischer Lust.
Nils Wogram, einer der technisch und musikalisch besten unter allen deutschen Posaunisten (siehe Jazzpodium 7-8 2009), stellt eine enorme Bereicherung des Teams dar, gefeiert von der ZEIT als der „Hoffnungsträger des europäischen Jazz“, und auch der Drummer Paul Lovens, der ab seinem 14. Lebensjahr in aller Welt in Gruppen unterschiedlichster Jazzstile bis hin zur Pop-Music spielte und auf mehr als 100 Schallplatten zu hören ist, passt glänzend in die „Geisteswelt und Geisterwelt“ der japanischen Pianistin.
Und auch Eugene Chadbourne, der „Shockabilly“ aus Amerika, Gitarrist, Sänger und Multiinstrumentalist, der mit selbstgebauten Instrumenten und (eigentlich eher englischem) abgefahrenem Humor mit allen Avantgardisten gespielt hat, sofern sie seinen Sinn für schrullige Anarchie hatten, passt ganz wunderbar in diese Truppe, mit der einfach alles zu gelingen scheint.
Dr. Ulrich Olshausen: Virtuosenrausch, Ausbrüche in „klassischen“ Free Jazz, verschmitzte Übertreibungen des „Bar-Pianistischen“ in der Seele von Fats Waller oder mit ihm assoziierte Stücke – die „Intermezzi“ und liebevollen Persiflagen auf Wiener Schrammelsentiment („Tintenfisch in Wien“) und deutsches Schlager-Himmelblau („Kauf Dir einen bunten Luftballon“). – Auch darüber scheint der Spirit von Fats Waller zu schweben.
Fats Waller: Geb. 21.5.1905 Harlem, gest. 15.12.1943 im Santa-Fé-Express auf der Höhe von Kansas-City.
www.aki-takase.de;
www.nilswogram.com;
www.eugenechadbourne.com;
www.wikipedia.org/wiki/Rudi_Mahall;
www.wikipedia.org/wiki/Paul_Lovens;
rororo Martin Kunzler
Eintritt: 18,00 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Studis: 14,00 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: Alle Vvk-Stellen von Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
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DO., 22.04.10, 20:30 UHR, TUFA TRIER, GR. SAAL
Wilson de Oliveira-saxes; Ralf Hesse-tp; Joe Gallardo-tb; Thilo Wagner-p; Thomas Stabenow-db; Thomas Cremer-drs
Die NEW FRANKFURT JAZZ CONNECTION wurde 2006 neu formiert und präsentiert ein Programm mit Kompositionen unterschiedlicher Stilistiken, Vielfalt im besten Sinne und zwar unter dem sehr persönlich zu verstehenden Motto „Our Favorite Things“: vom Blues zum Modern Jazz, vom Soul-Jazz über das Thema „Jazz & Tango“ (eine Spezialität des Saxophonisten Wilson de Oliveira) zum Bossa Nova des großen Antonio Carlos Jobim bis hin zu neuen Kompositionen des Trompeters Ralf Hesse – kraftvoller Jazz in all seinen Spielarten.
Der aus Uruguay stammende Wilson de Oliveira war lange Jahre in der HR-Bigband als Solist, Arrangeur und Komponist tätig, ist musikalischer Leiter der Frankfurt Jazz Bigband und zudem Solist in unterschiedlichen Gruppen der deutschen und internationalen Szene. Er arbeitete u.a. zusammen mit Größen wie Chet Baker, Randy Brecker, Billy Cobham, Slide Hampton, Gary Burton, Toots Thielemans, Sergio Mendes, Arturo Sandoval, Dom Um Romao, war Dozent des Trierer Jazz Workshop International und spielte zahlreiche CD`s ein mit fremden wie eigenen Formationen.
Joe Gallardo aus Texas wechselte mit 16 Jahren vom Klavier zur Posaune und begann in den 60ern eine grandiose Karriere als Begleiter von Sammy Davis jr. und Tony Bennett. Er spielte u.a. in den Bigbands von Kai Winding, Mel Lewis und Stan Kenton sowie in Deutschland in der SWR-Bigband, der Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass und von 1991-2005 in der NDR-Bigband. – Dabei ist Joe Gallardo nicht nur als Solist sondern auch als Arrangeur weltweit renommiert (Grammy `78 für seine Komposition „Amanecer“) und leitet eine eigene Formation „Latino Blue“.
Ralf Hesse aus Stuttgart erhielt 1980 ersten Trompetenunterricht, war bereits 1985 Preisträger bei „Jugend jazzt“, dann Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Baden-Württemberg und beim Deutsch-Französischen Jazzensemble.
Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Köln arbeitete er bei Bob Brookmeyer, dem WDR, SWR, RIAS und HR sowie der Frankfurt Jazz Bigband und trat u.a. mit Shirley Bassey, Ray Charles, Gerry Mulligan, The New York Voices, Michael Brecker, Benny Bailey, Ack van Rooyen und Kenny Wheeler auf und spielte zahlreiche CD`s ein.
Thilo Wagner aus Stuttgart gehört seit Jahren zu den festen Größen in der deutschen Jazzszene, war Mitglied im Emil Mangelsdorff Quartett, arbeitete mit Charlie Antolini, Oscar Klein, Bob Mintzer, Clark Terry, Jim Hall, Slide Hampton und Scott Hamilton, spielte zahlreiche CD`s mit den European Swing Stars, Billy Mitchell, Art Farmer, Butch Miles u.a., trat bei zahlreichen großen Festivals auf und gewann 1998 den Solistenpreis des Jazzfestivals in Vienne.
Thomas Stabenow zählt zu den renommiertesten deutschen Bassisten, ist Professor an der Musikhochschule Mannheim und Träger zahlreicher Preise und Auszeichnungen. – Bis 1998 war er Mitglied der Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass und seine Arbeit ist durch eine Vielzahl von Aufnahmen belegt, z.B. mit Stan Getz, Eartha Kitt, Chaka Khan, Al Jarreau, Charlie Mariano, David Friedmann, Diane Reeves u.a.; er konzertierte in unterschiedlichen Small- und Bigbands mit Größen wie Jerry van Rooyen, Paul Kuhn, Benny Golson, Johnny Griffin, Sal Nistico, Ack van Rooyen, Grady Tate, Billy Cobham, Tom Harrel, Wolfgang Dauer, Albert Mangelsdorff u.a.
Thomas Cremer arbeitete u.a. mit Hans Koller, Bob Degen, Heinz Sauer, Uli Beckerhoff, Benny Bailey, Randy Brecker, Hugo Read, Richie Beirach und Ack van Rooyen, leitet eigene Formationen, ist Mitbegründer und Schlagzeuger der Frankfurt Jazz Bigband, wirkte bei zahlreichen Festivals und bei vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit, war „on tour“ im Auftrag des Goethe-Instituts in Afrika und Osteuropa, gründete sein eigenes Frankfurt Jazz Trio mit Olaf Polziehn und Martin Gjakonovski und produzierte für das Label FJP zahlreiche CD`s.
Das Trierer Jazzpublikum erwartet ein Konzert von hoher technischer Brillanz, einem unerhört breiten international geprägten Erfahrungshintergrund sowie einem ausgesprochen jazzigen Programm – ein Konzert für wahre Jazzliebhaber !
Eintritt:16,00 EUR (incl. Vvk-Gebühren) Studis: 12,00 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: Alle Vvk-Stellen von Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
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SO., 09.05.10, 11:00 UHR, IM KURFÜRSTLICHEN PALAIS, TRIER

präsentiert am Europatag:
Schirmherrin: Kulturministerin Octavie Modert, Großherzogtum Luxembourg

Ab 11:00 Uhr präsentieren Studierende der klassischen Musik der Conservatoires de Musique de Luxembourg et Metz sowie Schülerinnen und Schüler von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier im einmaligen Ambiente des Rokokosaales im Kurfürstlichen Palais in Trier ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Matineeprogramm, das getragen ist von jugendlichem Elan, oftmals beeindruckender Virtuosität und künstlerischer Reife.
Programm siehe Tagespresse !
Eintritt: 7,00 EU (incl. Vvk-Gebühren) Studis: 4,00 EU (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: alle Vvk-Stellen von
"Ticket-Regiona" sowie unter www.ticket-regional.de.
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PODIUM JUNGER KÜNSTLER –ein europäisches Konzept
Schirmherrin: Kulturministerin Octavie Modert, Luxembourg
Im Rahmen seiner Bemühungen um Kommunikation, Kooperation und Freundschaft in der Region Saar-Lor-Lux-Trier hat unser Verein über viele Jahre hin immer wieder den Blick über den Tellerrand gewagt und sowohl politische Grenzen als auch die Grenzen musikalischer Gattungen überschritten.
Im Jahr 2010 führen wir die Veranstaltung Podium Junger Künstler zum 35. und 36. Mal durch; seit 2010 in Kooperation mit Trimobil Objektservice GmbH.
Ziele der Konzertreihe:
Die sonntägliche Matinee Podium Junger Künstler findet jeweils im Mai und November eines Jahres statt; in 2010 am So., dem 9. Mai und So., dem 21. November.
Teilnehmende Institutionen und Personen:
Konzertreife Studierende präsentieren dem Publikum ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Programm klassischer und anderer Musik, das getragen ist von jugendlichem Engagement, oftmals beeindruckender Virtuosität und einer erstaunlichen künstlerischen Reife.
Acht Mal konnten wir in den vergangenen Jahren den Förderpreis Podium Junger Künstler verleihen.
Im Anschluss an das Matineekonzert laden die Veranstalter die jungen Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer zum Mittagessen ein und zu freundschaftlichem Gedankenaustausch.
im Simeonstift an der Porta Nigra - 1. Juli bis 26. August 2010
Schirmherrschaft: Frau Staatsministerin Malu Dreyer
| Organisatorische Leitung: | Musikalische Leitung: |
| Kulturbüro der Stadt Trier Vera Wollscheid Simonstr. 55 54290 Trier Tel.: 0049 651 718 1413 Fax: 0049 651 718 1418 E-Mail: vera.wollscheid@trier.de Web: www.kulturbuero-trier.de |
Jazzclub EuroCore Thomas Schmitt Trebetastr: 9 54296 Trier Tel.: 0049 651 38916 Fax: 0049 651 37169 E-Mail: info@jazzclub-eurocore.de Web: www.jazzclub-eurocore.de |
"La Région à Trèves - d`Regioun zu Tréier - die Region zu Gast in Trier"
Enge persönliche Kontakte und die geographische Nähe zum Saarland, Lothringen und Luxembourg haben die Trierer Jazzszene seit 32 Jahren zu freundschaftlicher, grenzüberschreitender Kooperation in der europäischen Region „Saar-Lor-Lux-Trier“ geführt.
So arbeiten die Veranstalter, Kulturbüro der Stadt Trier und Jazzclub EuroCore, bei der Open-Air-Reihe „Jazz im Brunnenhof“ eng zusammen mit den Conservatoires und der Musikhochschule der Großregion sowie den freien Musikerinnen und Musikern und ihren oft international renommierten Gästen. - In den vergangenen 16 Jahren haben etwa 40.600 begeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer unser Festival bei 113 Konzerten miterlebt.
Das Programm beim „Jazz im Brunnenhof“ ist weit gefächert und dazu angetan, ein breites Publikum zu begeistern. Keinesfalls soll lediglich „Jazz für Fachleute“ präsentiert werden und dennoch gelingt den Veranstaltern immer wieder ein Angebot von höchster handwerklicher und künstlerischer Qualität in beeindruckender stilistischer Vielfalt von Blues, Swing, Bop und Modern Jazz bis hin zu Rockjazz- und Popjazz-Fusion.
Das Konzept der interregionalen Kooperation und Freundschaft, ergänzt und erweitert durch bekannte, international renommierte Künstlerinnen und Künstler, unterstützt die Schirmherrin Frau Staatsministerin Malu Dreyer in besonderer Weise, denn wie die Veranstalter sieht auch sie die Zukunft der Stadt Trier in nahezu allen Lebensbereichen in der Integration in die europäische Region Saar-Lor-Lux-Trier.
dans le Simeonstift à la Porta Nigra - 1 juillet au 26 août 2010
Sous le patronage de Madame la Ministre Malu Dreyer
| Organisatorische Leitung: | Musikalische Leitung: |
| Kulturbüro der Stadt Trier Vera Wollscheid Simonstr. 55 54290 Trier Tel.: 0049 651 718 1413 Fax: 0049 651 718 1418 E-Mail: vera.wollscheid@trier.de Web: www.kulturbuero-trier.de |
Jazzclub EuroCore Thomas Schmitt Trebetastr: 9 54296 Trier Tel.: 0049 651 38916 Fax: 0049 651 37169 E-Mail: info@jazzclub-eurocore.de Web: www.jazzclub-eurocore.de |
"La Région à Trèves – d`Regioun zu Tréier
die Region zu Gast in Trier"
Depuis 32 ans, des contacts étroits et personnels ainsi que la proximité géographique de la Sarre, de la Lorraine et du Luxembourg ont conduit les scènes de jazz trévirois vers une coopération amicale, au delà des frontières, dans la région européenne « Saar-Lor-Lux-Trèves ».
C’est ainsi que dans le cadre de la manifestation en plein air «Jazz im Brunnenhof», les organisateurs, le service culturel de la ville de Trèves et le club de jazz Eurocore travaillent étroitement en collaboration avec les Conservatoires et le Musikhochschule de la Grande Région, les musiciens indépendants de notre région européenne et leurs invités internationaux. Depuis seize ans, quelque 40.600 spectateurs ont apprécié les 113 concerts de notre festival.
Le programme du «Jazz im Brunnenhof» est très diversifié et vise à toucher un large public. En aucun cas, l'objectif n'est de s'adresser qu'à un public de spécialistes. Pourtant, les organisateurs réussissent toujours à présenter une offre de très haute qualité artistique, dans une diversité impressionnante de styles, allant du Blues, au Swing, Bop et Modern Jazz jusqu'au Rockjazz et la fusion du Popjazz.
Madame la Ministre Malu Dreyer soutient fortement le concept de la coopération interrégionale et de l`amitié qui se complète et se développe grâce aux artistes internationaux renommés. Comme les organisateurs, elle voit le futur de la ville de Trèves dans son intégration dans la région européenne «Saar-Lor-Lux-Trèves» et ceci dans presque tous les domaines.
Freunde, Förderer, Partner und Sponsoren sind die Garanten der Reihe „Jazz im Brunnenhof“. Ohne sie könnten wir die Veranstaltung nicht bewältigen und so freuen wir uns sehr über das Engagement der zahlreichen Personen, Firmen und Institutionen.
Die interregionale Bedeutung des Projektes wird unterstrichen durch die Schirmherrschaft von Frau Staatsministerin Malu Dreyer, die Förderung der Stadt Trier und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.
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Eine Kooperation des Kulturbüros der Stadt Trier und des Jazzclub-EuroCore
Schirmherrschaft: Staatsministerin Malu Dreyer
Do., 01.07.2010, 20:00 h
SSven Decker-ts, bcl; Philipp Schug-tb; Frank Wingold-guit; Ulla Oster-db; Bernd Öszevim-drs

Philipp Schug erhielt den Jazzförderpreis März 2009 des Jazz Festivals St. Ingbert und den Förderpreis „Jazzwerk Ruhr“ 2006; Frank Wingold ist seit 2009 Professor für Jazzgitarre an der FH-Osnabrück.
Die Musiker sind Absolventen verschiedener Musikhochschulen, waren z.T. herausragende Teilnehmer des Trierer Jazz Workshop International und haben alle eine bemerkenswerte professionelle Karriere aufzuweisen.
Im Brunnenhof präsentieren Sie ein
Groove orientiertes Programm eigener Stücke, die stilistisch zwischen Modern Jazz und Rockjazz anzusiedeln sind.
Web: www.philipp-schug.de ; www.myspace.com/philschug ; www.wingold.de
Do., 08.07.2010, 20:00 h
Ralf Himmler-tp, flh; Claas Willeke-saxes, electronic; Wollie Kaiser-saxes; Georg Ruby-p;
Stefan Scheib-b; Oliver Strauch-drs

Mit „The Directors“ präsentiert der Trierer Jazzpianist, Komponist und Hochschullehrer
Prof. Georg Ruby (Konzertreisen auf allen Kontinenten, Jurymitglied bei nationalen und internationalen Wettbewerben, Workshops und Master Classes im Auftrag des Goethe Instituts, des Deutschen Musikrats und verschiedener Hochschulen) Dozenten der beiden Jazz-Studiengänge an der HfM Saar in Saarbrücken.
Das Festival-Set ist eine groovige, gut balancierte Hommage an die Musik des legendären Horace Silver, die sowohl die Freunde traditionell swingender Musik wie solcher in Silvers Funky-Stile begeistern wird.
Web: www.georgruby.de ; www.claaswilleke.de ; www.oliverstrauch.de
Do., 15.07.2010, 20:00 h
Daniel Schmitz-tp; Christof Thewes-tb; Christof Klein-guit; Jan Oestreich-db;
Daniel Prätzlich-drs
Christof Thewes, Dozent am Jazzdepartement der HfM Saar und seine Band sind allesamt Top-Musiker unserer Großregion und Garanten für eine hervorragende Ausarbeitung und Aufführung eines Programms, das sich ausschließlich mit dem Repertoire des legendären Charles Mingus auseinandersetzt und sowohl durch hohe musikalische Qualität wie auch spürbare Spielfreude die Zuhörer begeistert.
Klaus Mümpfer, Jazzpodium u.a., zur CD: „Ohne Übertreibung: Besser kann man einem großen Musiker wie Mingus kein Denkmal setzen.“
Web: www.christofthewes.de
Do., 22.07.2010, 20:00 h
Damien Prud`homme-ts, comp, lead; Edouard Romano-tp; Cédric Hanriot-p;
Jean-Luc Deat-db; Marc Pujol-perc; Christian Mariotto-drs

Damien Prud`homme, Dozent am Jazzdepartement des Conservatoire de Musique in Metz und die Musiker seiner Band sind alle Top-Akteure der Lothringer Szene mit internationalem Background bis hin zur Berklee School of Music in den USA. -
Gemeinsam mit dem Gasttrompeter Edouard Romano, dem Brunnenhof-Publikum bestens bekannt, präsentieren sie ihre eigenständigen Kompositionen und Interpretationen der Wurzeln des Jazz:
„C’est en Afrique que l’on trouve les racines profondes du jazz.“
Web: www.damienprudhomme.com ; www.myspace.com/damienprudhomme ; www.myspace.com/edouardromano
Do., 29.07.2010, 20:00 h
Michel Reis-p; Michael Wochezer-guit; Alexander „Sandi“ Kuhn-ts; Axel Kühn-b;
Axel Pape-drs

Der herausragend begabte Pianist Michel Reis aus Luxembourg ( Moscow Competition for Jazz Performers, Montreux Jazz Competition, Newcomer Jazzfest EuroCore Trier ) und Kollegen sind Absolventen der Berklee School of Music in Boston und haben in unterschiedlichen Formationen bereits mit Größen wie Hal Crook, Joanne Brackeen, Joe Lovano u.v.a. zusammengearbeitet. -
Zusammen mit dem Landesjazzpreisträger BW 2009, Axel Kühn, erzählen sie ihre „spannenden, schönen und manchmal auch traurigen musikalischen Geschichten“ in frischen, modernen Eigenkompositionen der Bandmitglieder im Trierer Brunnenhof.
Web: www.michelreis.com ; www.alexanderkuhn.com
Do., 05.08.2010, 20:00 h
Patrice Lerech-tp ; Remi Fox-as; Matthieu Durmarque-ts; Pascal Aubrion-cl,fl;
Ludovic Derrière-fr.horn; Youssef Essawabi-tb; Julien Petit-bs; Mathieu Ambroziak-guit; Bertrand Beruard-db; Alexandre Ambroziak-drs; Matthieu Roffe-p, arr, lead
Der herausragend begabte Pianist und Arrangeur Matthieu Roffé aus Lorraine und seine Band gehören ebenfalls zur Crème der Jazzszene unserer Nachbarn; die Musiker waren zu großen Festivals
eingeladen, wie z.B. dem Montreux Jazz Festival, Jazz à la Défense, Jazz à Vienne, Nancy Jazz Pulsations u.a. und haben z.T. mehrfach als herausragende Teilnehmer des Trierer Jazz Workshop International auf sich aufmerksam gemacht.
Im Brunnenhof präsentieren sie in großer Besetzung eigene Kompositionen des Bandleaders, beeinflusst von Maria Schneider, Gil Evans, Jim McNeely u.a.
Web: www.myspace.com/mtx4tet ; www.myspace.com/systematikendekatet
Do., 12.08.2010, 20:00 h
Tim Collins-vibes; Matthias Bublath-organ; Paul Wiltgen-drs; Will Vinson-as;
Clemens van der Feen-b

Das Trio des amerikanischer Top-Vibraphonisten (Mozarteum Orchestra Hall Salzburg, NYC Summer Jazz Festival; Washington Post: „musician of fire“), des international agierenden luxemburgischen Drummers und des deutschen Hammond-Organisten (ein bei uns leider selten zu hörendes Instrument) präsentiert besondere Gäste aus den USA und den Niederlanden - eine hoch attraktive Besetzung für unsere Reihe „Jazz im Brunnenhof“.
DOWNBEAT, April 2009: “Collins' Fade offers a range of emotional tracks that move seamlessly from hammering anger to painfully pretty lines… nothing less than exemplary.”
Web: www.timcollinsmusic.com ; www.myspace.com/paulwiltgen ; www.willvinson.com
Do., 26.08.2010, 20:00 h
tp, sax, tb, p, guit, b, drs, perc, voc; Frank Reichert-lead

20 junge “Jazz-Cracks” aus Rheinland-Pfalz, ausgewählt und in besonderer Weise fortgebildet von der „Phoenix Foundation“, die ihnen die Zusammenarbeit mit Größen wie z.B. Franck Tortiller, Wayne Bergeron, Dieter Glawischnig, Claus Stötter u.v.a. ermöglicht hat.
Unter der Leitung von Frank Reichert servieren sie zum Abschluss unseres Festivals musikalische Leckerbissen des Jazz sowie des Rock & Pop mit den Möglichkeiten eines breit angelegten Bigband-Sounds von „subtil differenzierend bis fetzig“.
Web: www.phoenixfoundation.de
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UNSER FESTIVAL MIT MUSIKER/INNEN DER EUROPÄISCHEN REGION SAAR-LOR-LUX-TRIER GEWINNT ZUNEHMEND INTER-
NATIONALE STATUR:
Die Akteure des "17. Jazz im Brunnenhof" kommen aus zahlreichen Ländern Europas und den USA.
Wir danken herzlich der Stadt Trier, dem Land Rheinland-Pfalz, der Sparkasse Trier, den Stadtwerken Trier, JTI, Skoda Deutschland u.v.a.
Schirmherr: Oberbürgermeister Klaus Jensen, Trier
Eine Präsentation der Jazzabteilungen des Conservatoire de Musique de Metz,
der Ecole de Musique d`Echternach, der Hochschule für Musik des Saarlandes in Saarbrücken und des Conservatoire supérieur de Nice in der TUFA Trier.
Feedback: Prof. Ulrich Beckerhoff, Folkwang Hochschule Essen
Zum Newcomer Jazzfest EuroCore laden wir seit einigen Jahren junge Musikerinnen und Musiker unserer europäischen Region nach Trier ein.
Seit 2006 binden wir bei diesem Projekt der interregionalen Kooperation verstärkt die Institutionen ein, die in unserer Region „Jazzausbildung mit beruflicher Zielsetzung“ anbieten,

Im Jahr 2008 war erstmalig auch die Ecole de Musique d`Echternach dabei und seit 2009 nimmt auch die Jazz & Rock School Trier teil.
In diesem Jahr ist die Jazzabteilung des Conservatoire supérieur de Nice als Partnerin des Conservatoire de Musique de Luxembourg unser besonderer Gast.
Unser Jazzfest soll ein „Schaufenster“ sein, das die Leistungsfähigkeit des Jazznachwuchses unserer Region präsentiert sowie eine Art „Börse“ und ein „Gesprächsforum“, bei dem sich die Akteure der Szene näher kennen lernen. Noch effektiver als bisher möchten wir auf diese Weise Impulse setzen, durch die Musikerinnen und Musiker, Veranstalter und Institutionen der Region zur Kooperation zusammengeführt werden; zudem ist ein solches Jazzfest auch hervorragend dazu geeignet, uns als Veranstalter Gestaltungsmöglichkeiten für die kommenden Jahre zu eröffnen.
Den Institutionen stehen jeweils etwa 25 Minuten für die Präsentation ihrer Bands und Solisten zur Verfügung und so kommt im ständigen Wechsel der unterschiedlichen jungen Künstlerinnen und Künstler mit ihren individuellen Schwerpunkten, Vorlieben und Akzenten ein interessantes und abwechslungsreiches Programm zustande, von dem das Publikum ganz sicher wieder begeistert sein wird.
Im Anschluss an das Konzert wird Prof. Ulrich Beckerhoff von der Folkwang Hochschule in Essen den beteiligten Musikerinnen und Musikern in einem persönlichen Gespräch ein kompetentes und konstruktives „Feedback“ ihres Auftritts geben.
PROGRAMMFOLGE am 04. November 2010:
Konzertbeginn: 20:00 Uhr
Konzertende: 22:30 Uhr
Eintritt: 12,- EU (incl. Vvk-Gebühr)
Studis: 6,- EU (incl. Vvk-Gebühr)
Vvk: alle Vvk-Stellen von
„Ticket-Regional“ oder unter www.ticket-regional.de.
Wir danken herzlich für die Unterstützung
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So., 21.11.2010: 36. Podium Junger Künstler im Kurfürstlichen Palais

präsentiert am Europatag:
Schirmherrin: Kulturministerin Octavie Modert, Großherzogtum Luxembourg

Ab 11:.00 Uhr präsentieren Studierende der "klassischen Musik" der Conservatoires de Musique
de Luxembourg et Metz sowie Schülerinnen und Schüler von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier im einmaligen Ambiente des Rokokosaales im Kurfürstlichen Palais in Trier ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Matineeprogramm, das getragen ist von jugendlichem Elan, oftmals beeindruckender Virtuosität und künstlerischer Reife.
Programm siehe Tagespresse !
Eintritt: 7,00 EU (incl. Vvk-Gebühren) Studis: 4,00 EU (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: alle Vvk-Stellen von
"Ticket-Regional" sowie unter www.ticket-regional.de.
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PODIUM JUNGER KÜNSTLER - ein europäisches Konzept
Schirmherrin: Kulturministerin Octavie Modert, Luxembourg
Im Rahmen seiner Bemühungen um Kommunikation, Kooperation und Freundschaft in der Region Saar-Lor-Lux-Trier hat unser Verein über viele Jahre hin immer wieder den Blick über den Tellerrand gewagt und sowohl politische Grenzen als auch die Grenzen musikalischer Gattungen überschritten.
Im Jahr 2010 führen wir die Veranstaltung "Podium Junger Künstler" zum 35. und 36. Mal durch; seit 2010 in Kooperation mit der trimobil objektservice GmbH .
Ziele der Konzertreihe:
Die sonntägliche Matinee"Podium Junger Künstler" findet jeweils im Mai und November eines Jahres statt; in 2010 am So., dem 9. Mai und So., dem 21. November.
Teilnehmende Institutionen und Personen:
Konzertreife Studierende präsentieren dem Publikum ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Programm "klassischer und anderer Musik", das getragen ist von jugendlichem Engagement, oftmals beeindruckender Virtuosität und einer erstaunlichen künstlerischen Reife.
Acht Mal konnten wir in den vergangenen Jahren den "Förderpreis Podium Junger Künstler" verleihen.
Im Anschluss an das Matineekonzert laden die Veranstalter die jungen Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer zum Mittagessen ein und zu freundschaftlichem Gedankenaustausch.
Für unsere Gäste aus der Region, die den Kartenverkauf in Trier nicht nutzen können, reservieren wir gerne.
Zudem können Sie sich hier unsere neuesten Info's zuschicken lassen, um immer aktuell zu bleiben!
Kartenvorbestellung
Bei allen Vorverkaufsstellen von "Ticket-Regional" sowie unter
www.ticket-regional.de.
Telefonische Vorbestellungen für die Tageskasse sind auch
möglich unter
Tel.: 0049 651 38916 (AB)
Vorbestellte Karten müssen eine halbe Stunde vor Konzertbeginn an der Tageskasse abgeholt werden.