Do., 7. März 2013, 20:00 Uhr, großer Saal, TUFA Trier
„Kammermusikalischer Klassik-Jazz“
Wolfgang Mertes-acoustic violin; Hemmi Donié-piano; Stefan Engelmann-double bass; Thomas Seibel-drums
„Groovin` Jazz & Vocal Accent”
Wolfgang Mertes-electric violin; Serena Padar-vocal; Hemmi Donié-keyboard; Stefan Engelmann-electric bass; Thomas Seibel-drums
Als Pianist und Arrangeur ist Hemmi Donié in vielen Genres zu Hause und hat musikalisch stimmige „Grenzüberschreitungen“ zwischen Jazz, Klassik und Groove zu seinem Markenzeichen gemacht. In seinem neuesten Programm „Crossover to Soul-Jazz“ stellt er erstmals die Violine und E-Geige in den Mittelpunkt und nimmt dabei einen seiner langjährigen Weggefährten als Solist mit ins Boot: Wolfgang Mertes, vielen Klassikhörern bekannt als 1. Konzertmeister des Saarländischen Staatsorchesters. Auf Einladung des Jazzclubs-EuroCore im Saar-Lor-Lux-Trier Musik e.V. kommt Hemmi Donié mit seiner Band und Gastsolist Wolfgang Mertes am 7. März, 20:00 Uhr in die Tufa Trier.
Eröffnet wird das Konzert mit Crossover-Jazz, u.a. mit Werken von Johann Sebastian Bach und Titeln der Yellowjackets in kammermusikalischen Bearbeitungen von Hemmi Donié, der zugleich als Solist am Flügel zu hören sein wird. Das rhythmische Rückgrat des Ensembles bilden Thomas Seibel (Schlagzeug) und Stefan Engelmann (Bass). Letzterer tauscht den Kontrabass im zweiten Teil des Konzerts gegen den E-Bass aus, während Hemmi Donié vom Flügel zum Keyboard wechselt und Wolfgang Mertes statt zur akustischen zur E-Geige greift, um unter dem Motto „Soul to Jazz“ den groovigen Teil des Programms zu eröffnen.
Sängerin Serena Padar, die das Quartett zum Quintett erweitert, setzt mit ihrer Stimme mal quasi-instrumental, mal als „klassische“ Song-Interpretin neue Klangfarben-Akzente. Für musikalische Überraschungen sorgen erfrischende Fusion-Arrangements vermeintlich bekannter Titel, darunter „Night in Tunisia“ als Afro-Beat, eine kammermusikalische Version des Jazz-Klassikers „Take five“ im Vier-Viertel-Takt und Miles Davis´ „So what“ als Hiphop.
Eintritt: 16 EUR (incl. Vvk-Gebühren), Studis: 10 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: Alle Vvk-Stellen von
Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
Nach Abschluss seines klassischen Klavierstudiums bei Prof. Alexander Sellier an der Musikhochschule des Saarlandes studierte Hemmi Donié an der Musikhochschule Köln Jazzharmonielehre und Arrangement bei Axel Jungbluth sowie Ensemble bei Jiggs Whigham und absolvierte außerdem das „Berklee Seminar in Germany“. In den 1980er Jahren war er als Musical-Director mit der Broadway Musical Company New York auf Tournee durch Deutschland, Italien und Skandinavien. Mit Stars wie Caterina Valente, Al Martino, Alice und Ellen Kessler, Jonny Logan, Jennifer Rush u.a. arbeitete er als musikalischer Leiter von Bigbands zusammen.
Seit 1991 lebt und arbeitet Hemmi Donié in Saarbrücken, Birkenfeld, Frankfurt und Paris, spielt CD-Produktionen ein und tritt als Pianist in Formationen vom Jazztrio bis zum Symphonieorchester auf, u.a. bei „Jazz Meets Symphony“ des Südwestrundfunks und im Variétéorchester des Tigerpalasts Frankfurt.
In der Musik von Hemmi Donié verbinden sich unterschiedlichste Einflüsse zu einem einzigartigen Stil: Jazzstandards überraschen mit neuen Rhythmen, klassische Stücke mit jazzigen Improvisationen, bekannte Hits und Tanznummern durch anspruchsvolle Arrangements, die vom bewussten Einsatz instrumentaler, vokaler und elektronisch erzeugter Klangfarben leben.
Auf der Geige und Trompete fühlt sich Wolfgang Mertes sowohl in der Klassik als auch im Jazz zu Hause. Als Solist spielte er u.a. mit Roshdeswensky und Justus Franz, führte alle großen Violinkonzerte mit verschiedenen Orchestern wie z.B. der Radiophilharmonie Hannover, den Dresdner Philharmonikern oder dem Rundfunkorchester Berlin auf und gewann den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin. Seit 1999 ist er Erster Konzertmeister des Saarländischen Staatstheaters, seit 2006 hat er einen Lehrauftrag an der Musikhochschule des Saarlandes.
Mit seinem MERLION Electric-String-Quartet gastiert Wolfgang Mertes in der ganzen Welt, sein Jazz-Quartett „Summit“ erhielt den Förderpreis des Landes Niedersachsen. Nicht zu vergessen: die Big-Band seines Vaters, „Bongos Big Band“. Mit dem Trio „Jazz à la française“ mit Hemmi Donié am Klavier war er 2012 u.a. bei den Sulzbacher Meisterkonzerten zu hören.
Ob einfühlsam interpretierte Ballade, anspruchsvolles Jazzarrangement oder mitreißende Tanznummer – mit dem warmen Timbre ihrer ebenso ausdrucksstarken wie nuancenreichen Stimme zieht Sängerin Serena Padar das Publikum in ihren Bann.
In den Ensembles von Hemmi Donié tritt sie sowohl als Songinterpretin als auch mit auskomponierten und improvisierten Vokalisen in Erscheinung und sorgt so für ein reizvolles Wechselspiel instrumentaler und vokaler Klangfarben.
Auf dieses Fundament ist Verlass: mit Stefan Engelmann am Bass steht das rhythmische Grundgerüst
der Hemmi-Donié-Band auf festem Boden. In seinen – auf dem Kontrabass ebenso wie auf dem E-Bass – brillanten Soli erweist sich Engelmann darüber hinaus als Meister melodischer Basslinien, variationsreicher Rhythmik und pulsierender Grooves.
Einen Namen machte sich Stefan Engelmann in der Jazzszene u.a. als Mitglied des Michael-Sagmeister-Trios.
Mit Hemmi Donié spielt er in verschiedenen Crossover- und Fusion-Formationen vom kammer-musikalischen Duo bis zur Band.
Präzise in der Begleitung, fantasievoll bis furios in der Improvisation – mit Thomas Seibel sitzt in der Hemmi-Donié-Band ein versierter Profi an den Drums.
Thomas Seibel studierte Schlagzeug und E-Gitarre, spielt seit 25 Jahren in unterschiedlichsten Formationen und wird als Begleiter von namhaften nationalen und internationalen Künstlern geschätzt. Konzertauftritte führten ihn u.a. zum Internationalen Blues Festival Engelsberg in die Schweiz, zum Folkfestival Dranouter nach Belgien und zum Hessen Jazz Festival nach Idstein. Zu hören war Thomas Seibel auch in zahlreichen TV- und Hörfunk-Produktionen (darunter ZDF ‚Sonntagskonzert’, SWF Baden Baden ‚Studiobrettl’ und SR ‚ Hüsch & Co.’) sowie im Musical „Linie 1“, für das er ein Engagement am Staatstheater Mainz und am Théatre de Luxembourg hatte.
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Jazzclub EuroCore et ses amis dans la Grande Région
Do., 10. Oktober 2013, 20:00 Uhr, gr. Saal der TUFA Trier |
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Das "Oliver Strauch Trio" in der Besetzung Murat Öztürk-p (LOR), Marc Demuth-db (LUX) und Oliver Strauch-drs (SAAR) wird die einleitende Rhythmusgruppe einer großen Session bilden für geladene musikalische Gäste aller Instrumentengruppen aus der...
europäischen Großregion « EuroCore » Saar-Lor-Lux-Trier,
ein besonderer, auch kulturpolitischer Akzent, unseres mehr als 35-jährigen Wirkens für den JAZZ und EUROPA.
Oliver Strauch ist Professor an der Jazzabteilung der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken, Preisträger des EuroCore-JTI Jazz Award 2011, Kategorie interregional « La Grande Région ». Er hat dankenswerter Weise die Aufgabe übernommen, die Session musikalisch zu koordinieren, wofür wir ihm ganz herzlich danken.
www.oliverstrauch.de
www.marcdemuth.com
www.murat-ozturk.com
Das Publikum erwartet ein spannendes Konzert von Musikerinnen und Musikern aus Deutschland, Luxembourg und Frankreich, die sich teilweise weit über die Grenzen unserer europäischen Region hinaus einen Namen gemacht haben.
Weitere Anmeldungen neben dem o.g. Trio siehe Tagespresse!
Seien Sie gespannt auf vielfältige spontane Formationen und Stile des Jazz, die diese Session dem Publikum präsentieren wird.
Eintritt: 10 EUR, Studis: 6 EUR
Vvk: Alle Vvk-Stellen von
Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
Wir danken herzlich unseren langjährigen Premium-Sponsoren:
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Do., 28. Nov. 2013: „International Skoda Allstar Band“ - 20:00 Uhr TUFA Trier
Uli Beckerhoff-tp; Matthias Nadolny-ts; Glauco Venier-p; Peter O`Mara-guit; Ingo Senst-db; Bruno Castellucci-drs; Gast: Sónnica Yepes-voc
www.ulrich-beckerhoff-jazz.com
Eintritt: 14 EUR (incl. Vvk-Gebühren), Studis: 8 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: Alle Vvk-Stellen von
Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
Das Publikum darf gespannt sein auf ein großartiges Programm, das im Jahr 2012 im Tonstudio in Essen eingespielt wurde. Exklusiv: Für alle die bei der Tournee im Oktober 2012 nicht live dabei sein konnten, stehen unter www.skoda-kultur.de fünf Titel zum Download oder Abspielen bereit.
Im Herbst wird die International Škoda Allstar Band, bestehend aus international renommierten Jazzmusikern aus verschiedenen Ländern, zum 13. Mal auf Tournee durch Deutschland gehen. Die Musiker der Band kennen sich schon seit vielen Jahren und haben in Formationen vom Duo bis zum Oktett miteinander gearbeitet. In der aktuellen Konstellation trafen sie sich zum ersten Mal beim internationalen Workshop des Jazzclubs EuroCore in Trier, der sie in wechselnder Besetzung über 24 Jahre zum Dozententeam verpflichtet hat. Bei den alljährlichen Dozentenkonzerten in Trier ent-stand die Idee, mit dieser Band weitere Konzerte in Deutschland zu geben.
So traten in den vergangenen Jahren die Musiker gemeinsam bei mehr als 70 Konzerten, Festivals, bei Fernsehkonzerten, in Theatern, Philharmonien und auch mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier im Jahr der europäischen Kulturhauptstadt 2007 in Luxemburg und Trier mit großem Erfolg auf.
Mit Unterstützung des Kulturpartners Škoda Auto Deutschland wird die Band im November wieder Konzerte in Deutschland geben. Nach vielen renommierten Stars der internationalen Jazzszene, wie z.B. Charlie Mariano, John Taylor, Ack van Rooyen, Norma Winstone, Maria Pia de Vito u.a. konnte für die diesjährige Tournee wieder die Sängerin Sónnica Yepes als Gast gewonnen werden.
Die Musik der International Škoda Allstar Band ist so vielfältig wie die unterschiedlichen musikalischen und kulturellen Einflüsse der einzelnen Bandmitglieder. Sie bezieht ihre Quellen aus dem zeitgenössischen Jazz, der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts und dem „american songbook“. Das Programm besteht überwiegend aus Kompositionen der einzelnen Musiker und wird in unterschiedlichen Besetzungen vom Duo bis zum Septett dargeboten.
Da alle Gruppenmitglieder vom Publikum wie den Fachjournalisten als große Persönlichkeiten und Stilisten auf ihren Instrumenten angesehen werden, kann man diese Formation durchaus als ein musikalisches Großereignis ansehen. So erwartet das Publikum beim Konzert dieser außergewöhn-lichen Formation ein Abend von großer musikalischer Ausdruckskraft, Intensität und Kreativität, stupenden instrumentalen Fähigkeiten, großer musikalischer Vielfalt, Spielfreude und Humor.
Da die Instrumentalisten der Band in unserer Region durch ihr langjähriges Engagement bei den internationalen Workshops und seinen Konzerten dem Publikum bestens bekannt sind, widmen wir hier vor allem der spanische Sängerin Sónnica Yepes unsere Aufmerksamkeit:
Sónnica Yepes ist Tochter einer Schauspielerfamilie, wuchs in Madrid auf und lernte früh das Theaterleben kennen. Musik begleitete ihr Leben zuhause und wurde schon in frühen Jahren zum ganz persönlichen Ausdrucksmittel.
1995 übersiedelte sie nach Deutschland und studierte Jazz-Gesang an der Folkwang Hochschule in Essen. Von der gewaltigen Stimme Mercedes Sosas, den herzzerreißenden Texten des Tangos und der Weltanschauung der Liedermacher aus dem spanischsprachigen Raum wurde sie in jungen Jahren stark beeinflusst. Durch diese Vorbilder widmete sie den lyrischen Texten ihrer Lieder von Beginn an ihr besonderes Interesse.
Ella Fitzgerald brachte zum ersten Mal den Jazz in ihr Leben und als A. C. Jobim und Vinicius de Moraes aus Brasilien den heimischen Kassettenrekorder erreicht hatten, waren die wichtigsten musikalischen Einflüsse festgelegt.
Die langjährige Zusammenarbeit in Deutschland mit Musikern wie z.B. dem Gitarrist Thomas Hanz (Sextett Un Tango Mas, Duo Hierba Buena), dem Jazz-Trompeter Lars Kuklinski („Nachtgefühl“, Gewinner des "Jazz Inn", Niedersachsen 2008) oder dem Jazz-Pianisten Marc Brenken und die mehrfache Kooperation mit der International Skoda Allstar Band prägten entscheidend ihre musikalischen Erfahrungen und waren für sie eine Quelle der Inspiration.
In jüngster Zeit präsentiert Sónnica Yepes mit ihrem Jazz-Quartett (Roman Babik-p, Nils Imhorst-db und Mickey Neher-drs) eigene Kompositionen in ihrer Muttersprache - eine sehr persönliche und intime Musikwelt, inspiriert durch die Sinnlichkeit des Jazz, die fröhliche Melancholie Brasiliens und die Spielkunst ihrer Mitmusiker.
www.sonnica.de
"Sónnica Yepes betört mit dem Gesang die Zuhörer von Beginn an (...). Das Publikum honoriert begeistert die überwältigende Spielkunst. (...) Sie beeindruckt mit warmer, nuancenreicher Stimme und unwiderstehlichem Charme."
Münstersche Zeitung
"Sónnica Yepes` faszinierend variantenreicher Sopran, wechselnd zwischen samtweicher Melancholie, hochmütigem Stolz und purer Lebensfreude, machte die Übersetzungen der spanischen Texte beinahe überflüssig…"
WAZ Bochum
Wir danken herzlich unseren langjährigen Premium-Sponsoren:
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präsentiert das Programm. Do., 06.09.12, 20:00 Uhr, TUFA Trier

Dynamite Funk:
Simon Engelbert-eb, voc; Jürgen Schulz-drs; Georg Meier-g
FRIENDS:
Teresa Frank-voc; Miriam Cartarius-voc; Sabine Bee-voc; Tobias Schmitz-kb und
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AL (Albert Niesen)-guit, voc; DET (Detlef Roth)-guit, voc
Musikalische Leitung: Simon Engelbert
Das Orga-Team des Jazzclub EuroCore ist mittlerweile seit 35 Jahren aktiv und war immer offen für andere Musik als Jazz, von Klassik bis Rock – so auch im 35. Jahr am Donnerstag, dem 6. September, um 20 Uhr mit groovendem Funk-Rock im großen Saal der TUFA.
Dynamite Funk – performen absolut live und authentisch und die Musik klingt immer ein wenig nach Dreck, Staub und Schweiß, „Tequila und High Heels“. Mit jedem Takt lässt die Band das Publikum teilhaben am Spaß und der Begeisterung an ihrem Spiel und schnell findet sich auch der überzeugteste „In-der-Ecke-Steher“ schweiß-
gebadet vor der Bühne wieder.
Dynamite Funk – da treffen explosive Funk-Rhythmen auf treibende Rock-Riffs, da vermischen sich Blues-improvisationen mit Anleihen an Jazz und es wird selbst aus AC/DC`s „Highway To Hell“ eine groovende Funknummer; da bleibt Musik aber vor allem immer eines: Extrem tanzbar ! Die Musiker von DYNAMITE FUNK ...
Simon Engelbert (u.a. auf der Bühne mit „JazzTaxi“, „Blues Aorsch“, „Fireshakers“ u.a. sowie präsent bei zahlreichen Festivals der Region: „Lott Festival“, Olewiger Weinfest, „Newcomer Jazzfest EuroCore“, „La Nuit du Jazz Luxembourg“, „der Bunker bebt“ und „Jazz Gipfel Trier“; Workshops mit Jiggs Whigham, Bruno Castellucci, Peter O`Mara, Hubert Nuss u.a.), Jürgen Schulz („Cadillac“, „Leiendecker Bloas“, „Blues Aorsch“ u.a., studierter Toningenieur, u.a. Sound bei „All about Joel“) und Georg „Georgy“ Meier (Studiogitarrist, „Entourage“, „Dynamic Lounge“, Groovin` Affairs – Sarah Connor Band, Silvia Dias u.v.a.) haben den Keyboarder Tobias Schmitz integriert („Jupiter Jones“, Frank Rohles` „Roxxbusters“, mit Roman Lob beim Eurovision Song Contest in Baku u.a.).
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| Sabine | Miriam | Teresa | Tobias |
DYNAMITE FUNK präsentiert in Trio- bzw. Quartettbesetzung als „special guests“ die Sängerinnen Teresa Frank (Zusammenarbeit mit „Wireless-Accoustic“, Chity Somapala, „Rock and Pop more“ Workshop, Jugendmusical „Rachel“ zum Weltjugendtag in Köln), Miriam Cartarius (Zusammenarbeit mit „Down Under“, „Gooseflash“, „Fanatic Five“, „Hollywood Sounds“, „Orchestra meets Rock/Pop“) und Sabine Bee (frühere Projekte wie „Chrom“, „Freek Rock Circus“, „Dirty Steps“ und aktuelle Projekte wie die „Jimaroquai“ & „Big Notes“) sowie EL CAMINO, „zwei Jungs aus Ost-Texas“ (bekannte Größen der Trierer & regionalen Szene Albert Niesen und Detlef Roth), die mit „Highway Sounds & Guitar Rides“ Assoziationen schaffen wie „endlose Geraden, röhrende Motoren, heißer Sand, Kakteen und flimmernder Asphalt“, genau die richtige Musik für den Einstieg in eine heiße „Rocknacht“.
Eintritt: 12 EUR (incl. Vvk-Gebühren), Studis: 8 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: Alle Vvk-Stellen von
Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
TV-Ticket Hotline: 0651-7199-996
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Do., 04.–06.10.12, 20:00 Uhr, TUFA Trier
Dozenten: Prof. Ulrich Beckerhoff-tp, flh, lead (D); Maria Pia De Vito-voc (I); Prof. Matthias Nadolny-ts (D); Prof. Peter O`Mara-guit (AUS); Prof. Glauco Venier-p (I); Prof. Bruno Castellucci-drs (B); Ingo Senst-cb (D);
Zur Eröffnungssession der Teilnehmer/innen am Do., dem 04. Oktober 2012, um 20:00 Uhr in der TUFA Trier, ist der Eintritt frei !
1. Konzert
Dozenten und Teilnehmer/innen: Fr., 5. Okt. 2012, 20:00 Uhr, TUFA Trier
Eintritt: 14 Euro, Studis 7 Euro (incl. Vvk-Gebühren)
2. Konzert
Dozenten und Teilnehmer/innen: Sa., 6. Okt. 2012, 20:00 Uhr, TUFA Trier
Eintritt: 14 Euro, Studis 7 Euro (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: Alle Vvk-Stellen von
Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
TV-Ticket Hotline: 0651-7199-996
Ziel des Workshops ist es, große musikalische Talente aller Instrumente und Gesang zu fördern und sie mit vielen Aspekten des Musizierens bekannt zu machen, die weit über ausschließlich instrumentale Fähigkeiten hinausgehen. – Die Workshoptage sind explizit als Förderung einer musikalischen Elite angelegt.
Die Workshopteilnehmer werden mit den Dozenten, die zu den Stars der europäischen Szene gehören, die gesamten 3 Tage gemeinsam proben, spielen und konzertieren – eine Zusammenarbeit „auf Augenhöhe“ !
Bei ihren eigenen Kompositionen wie auch bei Stücken der Dozenten werden sie sich mit wesentlichen Fragen vertraut machen, die große Musiker auszeichnen, die weniger verbal als nur im Zusammenspiel mit erfahrenen Musikern erlernt werden können. Dazu gehören natürlich auch Diskussionen und Gespräche über eigene musikalische, stilistische und ästhetische Positionen.
Im vergangenen Jahr 2011 haben junge Musikerinnen und Musiker aus 6 Nationen am Workshop teilgenommen, aus D, F, L, A, CH und RUS. Sie nahmen z.T. weite Anreisen auf sich, um in Trier in einer wunderbaren Atmosphäre der unterschiedlichsten kulturellen Einflüsse lernen zu können.
Gast des seit vielen Jahren zusammengewachsenen internationalen Dozententeams ist in diesem Jahr die italienische Sängerin Maria Pia De Vito aus Rom:
Die neapolitanische Sängerin, Komponistin und Arrangeurin Maria Pia De Vito studierte klassischen und zeitgenössischen Gesang, Musiktheorie und Harmonielehre, bevor sie Mitte der 70er Jahre eine Karriere als Sängerin und Gitarristin mediterraner Ethno-Musik begann. Bereits in den 80ern wandte sie sich dem Jazz zu und arbeitete mit Größen wie John Taylor, Kenny Wheeler, Ralph Towner, Joe Zawinul, Michael Brecker, Dave Liebman, Paolo Fresu, Joshua Redman, Miroslav Vitous, Billy Hart sowie dem Art Ensemble of Chicago und der NDR-Bigband. Sie konzertierte bei Festivals in London, Bath, Birmingham, Berlin, Köln, Marseilles, Rom, Sevilla und Perugia und tourte durch Europa und die USA. Intensiv beschäftigte sie sich mit der Verbindung der neapolitanischen Musik ihrer Heimat mit moderner improvisierter Musik. In ihren „Songs from the Underground“ setzte sie sich mit Liedern von Leonard Cohen, Jimi Hendrix, Elvis Costello, Joni Mitchell und Sting auseinander. Zusammen mit Norma Winstone und dem Mask Symphony Orchestra trat sie mit Werken des englischen Komponisten Colin Towns in der Royal Elisabeth Hall in London auf. Sie produzierte die CD „Verso“ im Trio mit Ralph Towner und John Taylor und hat in Italien an zahlreichen Jazzproduktionen mit renommierten Orchestern teilgenommen. Als Dozentin gibt sie Workshops in ganz Europa und unterrichtet in den Konservatorien in Rom und Neapel.
Im Jahr 2007 nahm sie im Rahmen des Events „Luxembourg und die Großregion – europäische Kulturhauptstadt“ teil am Projekt TWO WORLDS – ONE MUSIC mit der INTERNATIONAL SKODA ALL STAR BAND und der Trierer Philharmonie unter der Leitung von Michael Gibbs.
In den letzten Jahren hat sich Maria Pia De Vito intensiv mit der Begegnung von Jazzimprovisation und vokaler Barockmusik beschäftigt, auch unter Einbeziehung von elektronischen Instrumenten. Dies führte zu einer Zusammenarbeit u.a. mit Claudio Astronio, einem international renommierten Organisten und Dirigenten der Barock-Musik. Bei weiteren Projekten mit diesen vermeintlich so unterschiedlichen Stilistiken traf sie u.a. mit dem italienischen Trompeter und Flügelhornisten Paolo Fresu, dem französischen Tubisten Michel Godard und dem „Atelier des Musiciens du Louvre de Paris“ zusammen. Maria Pia De Vito nahm mehr als 30 CD`s mit internationalen Stars in Europa und den USA auf und ist zum wiederholten Mal Dozentin des JAZZ WORKSHOP INTERNATIONAL, Trier.
Web:
www.mariapiadevito.com
www.jazzclub-eurocore.de – alle Infos in Deutsch, Englisch und Französisch !
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So., 11.11.12, 11:00 Uhr, im Kurfürstlichen Palais, Trier

... präsentiert
Schirmherrschaft: Octavie Modert, Kulturministerin des Großherzogtums Luxembourg,
Studierende der „klassischen Musik“ der Conservatoires de Metz et Luxembourg sowie Schüler/innen von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier
« La Région à Trèves - D`Regioun zu Tréier - Die Region zu Gast in Trier »

Ab 11:00 Uhr präsentieren Studierende der „klassischen Musik“ der Conservatoires de Musique de Luxembourg et Metz sowie Schülerinnen und Schüler von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier im einmaligen Ambiente des Rokokosaales im Kurfürstlichen Palais in Trier ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Matineeprogramm, das getragen ist von jugendlichem Elan, oftmals beeindruckender Virtuosität und künstlerischer Reife.
Programm siehe Tagespresse !
Eintritt: 7,00 EU (incl. Vvk-Gebühren) Studis: 4,00 EU (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: alle Vvk-Stellen von
"Ticket-Regiona" sowie unter www.ticket-regional.de.
TV-Ticket Hotline: 0651-7199-996
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Schirmherrin: Kulturministerin Octavie Modert, Luxembourg
Im Rahmen seiner Bemühungen um Kommunikation, Kooperation und Freundschaft in der Region Saar-Lor-Lux-Trier hat unser Verein über viele Jahre hin immer wieder den Blick über den Tellerrand gewagt und sowohl politische Grenzen als auch die Grenzen musikalischer Gattungen überschritten.
Im Jahr 2012 führen wir die Veranstaltung Podium Junger Künstler zum 39. und 40. Mal durch.
Ziele der Konzertreihe:
Die sonntägliche Matinee Podium Junger Künstler findet jeweils im Mai und November eines Jahres statt.
Teilnehmende Institutionen und Personen:
Konzertreife Studierende präsentieren dem Publikum ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Programm klassischer und anderer Musik, das getragen ist von jugendlichem Engagement, oftmals beeindruckender Virtuosität und einer erstaunlichen künstlerischen Reife.
Acht Mal konnten wir in den vergangenen Jahren den Förderpreis Podium Junger Künstler verleihen.
Im Anschluss an das Matineekonzert laden die Veranstalter die jungen Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer zum Mittagessen ein und zu freundschaftlichem Gedankenaustausch.
Seit vielen Jahren präsentieren wir in Trier in unregelmäßigen Abständen immer wieder auch Dozentinnen und Dozenten aus Metz, Luxembourg und Trier, die beim „Podium Junger Künstler“ und bei anderen Gelegenheiten mit uns zusammenarbeiten, z.B. Dozentinnen und Dozenten der Conservatoires de Musique de Metz et Luxembourg, freie Musikerinnen und Musiker aus Trier sowie im Rahmen des Events „Luxembourg und die Großregion, europäische Kulturhauptstadt 2007“ das Projekt TWO WORLDS – ONE MUSIC, bei dem sechs international renommierte Jazzmusiker und zwei Sängerinnen unter der Leitung von Michael Gibbs aufgetreten sind im Rahmen eines Symphoniekonzertes zusammen mit dem philharmonischen Orchester der Stadt Trier.
FR., 07.12.12, 20:00 UHR – Kurfürstliches Palais, Trier
Schirmherr: Thomas Egger, Dezernent für Wirtschaft und Kultur der Stadt Trier
Matthias Nadolny-ts; Glauco Venier-p; Bart De Nolf-db; Bruno Castellucci-drs
TOOTS THIELEMANS
"Ich sage es, ohne zu zögern: Toots Thielemans ist einer der größten Musiker unserer Zeit.” (Quincy Jones)
Der EuroCore-JTI Jazz Award 2012 geht an einen Weltstar des Jazz: Jean "Toots" Thielemans. Der belgische Musiker und Komponist, der im April seinen 90. Geburtstag feierte, gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der improvisierenden Musik, hat der Mundharmonika als Instrument zu Weltgeltung verholfen und darüber hinaus einige der schönsten Stücke des Standards-Repertoires wie "Bluesette" geschaffen.
Jean "Toots" Thielemans wurde am 29. April 1922 in Brüssel geboren. Im Alter von drei Jahren begann er, zunächst Akkordeon zu lernen, brachte sich aber bald darauf noch in Kindertagen das Mundharmonikaspielen bei. Unter dem Eindruck von Django Reinhardt wechselte Thielemans um 1940 zur Gitarre und entdeckte daraufhin den Bebop für sich. Der Durchbruch gelang ihm 1950, als ihn Benny Goodman für eine Europatournee in sein Ensemble engagierte. Zwei Jahre später zog er nach Amerika, spielte bald mit den Charlie Parker All Stars und war von 1953 an sechs Jahre lang Teil des George Shearing Quintetts.
Vielfältig begabt etablierte sich Toots Thielemans jedoch nicht nur als Musiker, sondern auch Komponist und Entertainer. Sein bis heute bekanntestes Stück "Bluesette" nahm er 1962 erstmals auf, in einer Version, für die er zur Gitarre pfiff. Die Technik des "Whistlings" wurde zu einem seiner Markenzeichen, mehr noch allerdings die Mundharmonika. Denn Thielemans hatte es an diesem Instrument zu einer Perfektion gebracht, die nicht nur die Jazzszene überraschte. So kam es, dass er von den sechziger Jahren an weit über die Genre-Grenzen hinaus auf Platten und mit Konzerten mit der Mundharmonika zu hören war.
Toots Thielemans spielte mit Ella Fitzgerald und Dizzy Gillespie ebenso wie mit Billy Joel und Paul Simon, arbeitete mit Quincy Jones und Nathalie Cole ebenso wie mit Jaco Pastorius und Pat Metheny. Er schrieb Filmmusiken zu Klassikern wie "Sugarland Express" und "Midnight Cowboy" und gehört als Solist der Titelmelodie der TV-Serie "Sesamstraße" zum Soundtrack der Kindheit einer ganzen Generation. Bis heute zählen die Auftritte und Aufnahmen von Toots Thielemans zu den Pretiosen des traditionell modernen Jazz.
Für seine Verdienste um die Musik wurde Toots Thielemans 2001 vom belgischen König Albert II. zum Baron erhoben und unter anderem 2004 mit der "German Jazz Trophy" ausgezeichnet. Sein liebstes Kompliment übrigens stammt von dem Trompeter Clifford Brown: "Toots, so wie du die Mundharmonika spielst, sollte man sie nicht mehr zu 'sonstigen Instrumenten' zählen.”
Der mit 10.000 Euro dotierte EuroCore-JTI Jazz Award wird 2012 zum dritten Mal vom Jazzclub-EuroCore verliehen. Er wird von einer fünfköpfigen Fachjury ausgewählt und zählt zu den wichtigsten Musikpreisen der europäischen Großregion, dessen kulturelle Strahlkraft längst über deren Grenzen hinausreicht. Die bisherigen Preisträger waren die dänisch-amerikanische Perkussionistin Marilyn Mazur und der Saarbrücker Schlagzeuger Oliver Strauch. Das Preisträger-Konzert mit Toots Thielemans ist für den 7. Dezember 2012 im Kurfürstlichen Palais Trier geplant. (Ralf Dombrowski)
Web:
www.tootsthielemans.com
FESTKONZERT FÜR TOOTS THIELEMANS
Fr., 07.12.12, 20:00 Uhr - Kurfürstliches Palais Trier
Schirmherr: Thomas Egger, Dezernent für Wirtschaft und Kultur der Stadt Trier
Matthias Nadolny-ts; Glauco Venier-p; Bart De Nolf-db; Bruno Castellucci-drs
Die eigens für diesen besonderen Anlass zusammengestellte Formation besteht aus Musikern, die zum Großteil mit dem Preisträger Toots Thielemans zusammengearbeitet haben. Das Programm des Abends wird in einer Kombination aus „Musik, Videos & Talk“ gestaltet sein, die dem Publikum Einblick in das Leben des Preisträgers gewährt, der mehrere Epochen der zeitgenössischen Musik stilistisch mitgestaltet hat.
Foto: ©-JosKnaepen
Matthias Nadolny-sax Dortmund / Essen
Tourneen, Konzerte und Festivalauftritte führten Matthias Nadolny zusammen mit Musikern wie Toto Blanke, Adelhard Roidinger, Trilok Gurtu, John Abercrombie, Benny Bailey, Bob Degen, John Taylor, Arild Andersen, Michel Herr, Maria de Fatima, Eje Thelin u.a. durch ganz Europa. Er hatte zahlreiche Aufzeichnungen beim WDR, SWF, RIAS Berlin und den Radiosendern in Bremen, Kopenhagen, Warschau, Belgrad und Neapel. Gerngesehener Gast war er immer wieder bei großen Festivals in Burghausen, Leverkusen, Warschau, Wroclaw, dem Jazzhausfestival und "Post This and Neo That" in Köln sowie 1996 im Duo mit Gunnar Plümer beim Jazzfest Berlin und 1997 ebenfalls im Duo mit John Taylor bei den „Europhonics" in Dortmund. Matthias Nadolny ist Professor an der Folkwang Universität der Künste in Essen.
Glauco Venier-p
Udine
Glauco Venier ist einer der bekanntesten Pianisten und Komponisten in Italien.
Nach seinem Studium in Mailand und Boston, USA, tat er sich bei internationalen Wettbewerben hervor, wie z.B. „Thelonious Monk“ in Washington und „Martial Solal“ in Paris. Mit eigenem Trio errang er erste Preise bei Wettbewerben in Österreich und Frankreich. Auf Tourneen in Europa, den USA, Südamerika und Asien arbeitete er zusammen mit Künstlern wie Kenny Wheeler, Enrico Rava, Eric Vloeimans, Dave Liebman, Charlie Mariano, Lee Konitz, Paolo Fresu, Joey Baron, Valery Ponomarev, Hal Crook, Jack Walrath, Nguyen Lê, Matt Garrison, Toots Thielemans u.v.a.
Glauco Venier ist Professor für Jazzpiano und Komposition an der Musikhochschule in Udine. In jüngster Zeit spielte er z.B. CD`s ein im Duo mit Lee Konitz sowie für Jazzformation und Streichquartett mit Kenny Wheeler. Norma Winstone`s CD „Distances“ mit Norma Winstone-voc, Glauco Venier-p und Klaus Gesing-cl war 2009 nominiert für den Grammy Award. Mit diesem Trio hat er Ende August 2010 die zweite CD "Stories Yet To Tell" bei dem renommierten Label ECM veröffentlicht.
Bart De Nolf-db Brügge
1965 geboren in Brügge. Seit 1988 Professor am Royal Music Conservatory in Gent und später in Brüssel. Played and recorded mit Lew Tabackin, Lee Konitz, Jacques Pelzer, Dave Pike, Deborah Brown, Mal Waldron, Horace Parlan, Michel Legrand, Bud Shank, Michel Herr, Enrico Pieranunzi u.v.a. – Anlässlich des Toots Thielemans´ 75th Birthday Concert im Jahr 1975 trat er auf mit Toots Thielemans, Philippe Catherine und brasilianischen Stars wie z.B. Oscar Castro-Neves, Eliane Elias, u.a. Als reguläres Mitglied des Toots Thielemans Quartett konzertierte er in der ganzen Welt. Mehrere Jahre arbeitete er mit Jean-Marie Machado`s „Sextet Andaloucia“ in Konzerten und bei der Aufnahme von Tonträgern. Im Jahr 2010 gründete er ein Trio mit dem englischen Ausnahmesaxophonisten Andy Shepard und dem belgischen Drummer Dré Pallemaerts.
Bruno Castellucci-drs Brüssel
Bereits in den frühen 60er Jahren spielte Bruno Castellucci mit großen Künstlern wie Joe Pass, Johnny Griffin,
Slide Hampton, Jiggs Whigham, NHÖ Pedersen, Lew Soloff u.v.a. Dem Publikum in Deutschland wurde er seit 1980 vor allem bekannt als Mitglied der Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass. Ab 1988 war Bruno Castellucci lange Jahre Professor für Schlagzeug am Royal Music Conservatory in Brüssel. In Rundfunk und TV, in Bigbands und Small-Bands hat er immer wieder mit den renommiertesten Musikern und Musikerinnen der unterschiedlichsten Stilrichtungen zusammengearbeitet und mehr als 60 Alben eingespielt, so z.B. mit Charlie Mariano, Bobby McFerrin, Airto Moreira, Joe Zawinul, Toots Thielemans, Bob Mintzer, Chet Baker, Lee Konitz, Jaco Pastorius, Quincy Jones, Chaka Khan, Diane Reeves, Bill Frisell, Jan Akkerman u.v.a.
Das Konzert wird aufgezeichnet durch den SR.
Eintritt: 21,00 Euro (incl. Vvk-Gebühr)
Studis: 14,00 Euro (incl. Vvk-Gebühr)
Galerie: 7,00 Euro (incl. Vvk-Gebühr) Sonderpreis!
Auf der Galerie des Treppenhauses (ohne direkten Sichtkontakt) steht eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen zum Sonderpreis zur Verfügung.
Vvk:
Alle Vorverkaufstellen von Ticket-Regional sowie unter
www.ticket-regional.de; TV-Ticket Hotline 0651-7199-996
präsentiert das Programm. Do., 09.02.12, 20:00 Uhr, TUFA Trier
Ralph Towner-guit (USA), Paolo Fresu-tp, flh (I)
Der amerikanische Gitarrist Ralph Towner (*1940) hat vor allem mit dem legendären Ensemble „Oregon“ Jazz-Geschichte geschrieben und gilt zurecht als einer der absolut perfekten Gitarristen der Gegenwart. Nach Trompetenstudium, nach Dixie und Swing, begann er, beeinflusst vom Pianisten Bill Evans, auf der klassischen Gitarre, auf der zwölfsaitigen und auf der Baritongitarre ein alle stilistische Grenzen sprengendes Universum aus Klangfarben und melodischen Raffinessen zu kreieren, in dem sich Elemente aus Jazz, lateinamerikanischer und asiatischer Musik aber auch aus Klassik und alter Musik wiederfinden. Er absolvierte ein klassisches Kompositionsstudium und konzertierte bzw. nahm auf mit den ganz Großen: Keith Jarrett, Joe Zawinul, Wayne Shorter, Elvin Jones, Dave Holland, Freddie Hubbard, Michel Portal u.v.a. – Auf seinem künstlerischen Weg begleiteten ihn zahlreiche internationale Preise.
Alben z.B.: Solistice, 1975 (mit Jan Garbarek, Eberhard Weber, Jon Christensen); Sargasso Sea, 1978 (mit John Abercrombie); Slide Show, 1986 (mit Gary Burton); A Closer View, 1998 (mit Gary Peacock); mit Letzterem gastierte er auch bei uns im Kurfürstlichen Palais Trier.
Ralph Towner liebte immer schon ausgefallene Duo-Kombinationen, man denke nur an seine epochale Zusammenarbeit mit dem Vibraphonisten Gary Burton oder an sein Album mit Keith Jarrett.
In dem aus Sardinien stammenden und in Paris lebenden Trompeter Paolo Fresu (*1961) hat er ein weiteres Mal einen kongenialen Partner gefunden, dessen lyrisch-elegante Linien auf Trompete und Flügelhorn wunderbar in seinen musikalischen Kosmos passen. Der Titel der CD „Chiaroscuro“ (2009, ECM) bedeutet „helldunkel“ und weist darauf hin, dass es in der Zusammenarbeit der beiden Künstler auf Feinheiten, auf Schattierungen und Nuancen ankommt. Auf dieser CD stammen alle eher ruhigen Kompositionen von Ralph Towner mit einer einzigen Ausnahme, dem Miles Davis/Bill Evans-Klassiker „Blue In Green“. Diese Wahl verwundert wenig, wenn man weiß, dass Paolo Fresu immer wieder mit dem jungen Miles Davis verglichen wird. „Chiaroscuro“ ist Ralph Towners 22. Album bei ECM – ein absolut hörenswertes.
Auch Paolo Fresu wurde im Laufe seiner Karriere mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und hat mit großen Künstlern in aller Welt zusammengearbeitet, wie z.B. mit Enrico Rava, John Taylor, Kenny Wheeler, Palle Danielson, Gerry Mulligan, Dave Liebman, John Abercrombie, Carla Bley, Steve Swallow, dem Gil Evans Orchestra u.v.a.

Das Publikum in der TUFA darf sich auf einen großen Musikabend freuen mit Musikern von höchster internationaler Reputation.
Web:
www.ralphtowner.com, www.paolofresu.it
Eintritt: 21 EUR (incl. Vvk-Gebühren), Studis: 15 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: Alle Vvk-Stellen von
Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
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Do., 15.03.12, 20:00 Uhr, TUFA Trier
Youn Sun Nah-voc (ROK) - ECHO 2011, Ulf Wakenius-guit (S)
Youn Sun Nah wuchs als Tochter eines Dirigenten und einer klassischen Sängerin auf. Mit 23 debütierte sie bei einem Konzert mit dem Koreanischen Sinfonieorchester. Daran schlossen sich auf nationaler Ebene zahlreiche Auftritte in koreanischen Musicals an, für die sie mehrere Auszeichnungen erhielt. Unter anderem wirkte sie in der koreanischen Fassung des Musicals „Linie 1“ mit. Im April 2011 erhielt sie dann eine Einladung ins Berliner Grips-Theater.
Obwohl Youn Sun Nahs Wurzeln im Musical-Fach liegen, wurden ihr die Grenzen dieser sehr schnelllebigen, kommerziellen Szene bald zu eng. So entschloss sie sich 1995, nach Paris zu gehen, um dort an der CIM (l‘école de jazz et de musiques actuelles), einer der ältesten Jazzschulen Europas, Jazz und französisches Chanson zu studieren. Darüber hinaus besuchte sie das Staatliche Musikinstitut in Beauvais sowie das Boulanger-Konservatorium.
Als Sängerin eines Quintetts traf sie in den Pariser Clubs mit den Musikern der dortigen Jazzszene zusammen und ihr Name wurde in Frankreich bald durch Festivalauftritte sehr bekannt. Daneben trat sie regelmäßig auch in Südkorea auf.
In den Jahren 2001 bis 2007 spielte Youn Sun Nah fünf Alben ein und tourte durch Frankreich, Europa und ganz Asien einschließlich ihrer südkoreanischen Heimat. 2007 erschien ihr Album „Memory Lane“, koproduziert von dem dänischen Pianisten Niels Lan Doky und dem südkoreanischen Bassisten Kim Jeong Ryul. Von Wynton Marsalis erhielt sie eine Einladung zur Konzertreihe „Jazz at Lincoln Center“ in New York. 2009 wurde die Sängerin exklusiv bei ACT unter Vertrag genommen. Mit den schwedischen Musikern Ulf Wakenius und Lars Danielsson spielte sie 2009 ihr ACT-Debüt „Voyage“ ein. Das Nachfolgealbum „Same Girl“ erschien im Herbst 2010.
Nach zahlreichen „Best-Artist-Awards“ in Südkorea, Frankreich, Spanien und Deutschland und zahlreichen Auszeichnungen in der internationalen Fachpresse stellt eine der wohl bedeutendsten Ehrungen, der ECHO 2011 in der Kategorie „beste internationale Sängerin“, aktuell den Höhepunkt ihres unglaublichen Aufstiegs dar.
Ulf Wakenius begeisterte sich anfangs für Blues- und Rockgitarristen. Seinen Übergang zum Jazz schreibt er in einem Interview dem Hören von John McLaughlin in dessen Mahavishnu Orchestra zu. In den 1980er Jahren spielte er mit Peter Almqvist in Guitars Unlimited und vertrat mit ihm 1985 Schweden beim „Melody Grand Prix“. Aus einem Aufenthalt in Rio de Janeiro entstand 1987 das Album „Let’s Vamos“ (Sonet) mit dem brasilianischen Akkordeonspieler Sivuca. Um diese Zeit begann auch die Zusammenarbeit mit dem dänischen Bassisten Niels-Henning Ørsted Pedersen, mit dem er mehrere Platten bei Verve veröffentlichte, z.B. „This is all I ask“ (1998) und „Those who were“ (1996).
Anfang der 1990er Jahre nahm er auch mit seiner eigenen Ulf Wakenius Group auf, in der u.a. Randy Brecker und Jack DeJohnette mitwirkten. – Im Laufe der Zeit arbeitet Wakenius mit Musikern wie z.B. Steve Coleman, Gary Thomas, Herbie Hancock, Roy Hargrove, Milt Jackson, Art Farmer, Joe Henderson, Toots Thielemans und Dennis Chambers. Auf der Jazz Baltica 2003 trat er mit dem US-Gitarrenstar Pat Metheny auf und ab 1997 war er Mitglied des Oscar Petersen Quartetts („Summernight in Munich“, Telarc, 1999; „Trail of Dreams“, Telarc 2000 mit Michel Legrand). Mit dem Trio von Ray Brown nahm er „Summertime“ (1998), „Seven steps to heaven“ (1999) und „Some of my best friends are guitar-players“ auf (Telarc, 2001: Ulf Wakenius, Herb Ellis, John Pizzarelli, Russell Malone, Kenny Burrell u.a.) und ist auf dem Duke Ellington Tribute-Album „Duke Ellington Swings,“ Telarc 1999, mit Brown’s Trio zu hören. – 2005 erhielt er den Django d`Or in Schweden.
Beim Konzert dieses Duos darf sich das Publikum auf einen wunderbaren musikalischen Abend freuen, der ihm eine Sängerin und ihre grandiose Stimme präsentiert, die nicht nur in der Fachwelt großes Staunen und emphatische Bewunderung hervorruft.
Web:
C/o www.actmusic.com u.a.
Eintritt: 21 EUR (incl. Vvk-Gebühren), Studis: 15 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: Alle Vvk-Stellen von
Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
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So., 29.04.12, 11:00 Uhr, im Kurfürstlichen Palais, Trier

... präsentiert
Schirmherrschaft: Octavie Modert, Ministerin für Kultur, Luxembourg
Studierende der "klassischen Musik" der Conservatoires de Metz et Luxembourg sowie Schüler/innen von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier

Ab 11:00 Uhr präsentieren Studierende der „klassischen Musik“ der Conservatoires de Musique de Luxembourg et Metz sowie Schülerinnen und Schüler von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier im einmaligen Ambiente des Rokokosaales im Kurfürstlichen Palais in Trier ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Matineeprogramm, das getragen ist von jugendlichem Elan, oftmals beeindruckender Virtuosität und künstlerischer Reife.
Programm siehe Tagespresse !
Eintritt: 7,00 EU (incl. Vvk-Gebühren) Studis: 4,00 EU (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: alle Vvk-Stellen von
"Ticket-Regiona" sowie unter www.ticket-regional.de.
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PODIUM JUNGER KÜNSTLER – ein europäisches Konzept
Schirmherrin: Kulturministerin Octavie Modert, Luxembourg
Im Rahmen seiner Bemühungen um Kommunikation, Kooperation und Freundschaft in der Region Saar-Lor-Lux-Trier hat unser Verein über viele Jahre hin immer wieder den Blick über den Tellerrand gewagt und sowohl politische Grenzen als auch die Grenzen musikalischer Gattungen überschritten.
Im Jahr 2012 führen wir die Veranstaltung Podium Junger Künstler zum 39. und 40. Mal durch.
Ziele der Konzertreihe:
Die sonntägliche Matinee Podium Junger Künstler findet jeweils im Mai und November eines Jahres statt.
Teilnehmende Institutionen und Personen:
Konzertreife Studierende präsentieren dem Publikum ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Programm klassischer und anderer Musik, das getragen ist von jugendlichem Engagement, oftmals beeindruckender Virtuosität und einer erstaunlichen künstlerischen Reife.
Acht Mal konnten wir in den vergangenen Jahren den Förderpreis Podium Junger Künstler verleihen.
Im Anschluss an das Matineekonzert laden die Veranstalter die jungen Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer zum Mittagessen ein und zu freundschaftlichem Gedankenaustausch.
FR., 11.05.12, 20:00 UHR – 3. EUROCORE-JTI JAZZ AWARD 2012
KATEGORIE INTERNATIONAL, TUFA TRIER
Schirmherr: Thomas Egger, Dezernent für Wirtschaft und Kultur der Stadt Trier
ABLAUF...
Die Teilnehmerzahl ist auf etwa 100 Personen begrenzt
.
EINTRITT FREI !
Eintrittskarten sind nur an der Abendkasse bei den Konzerten des Jazzclub EuroCore erhältlich am 09.02. TUFA, 15.03. TUFA und 29.04.2012 Kurfürstliches Palais oder per Mailanfrage unter info@jazzclub-eurocore.de!
MUSIKALISCHE BEITRÄGE ...
KRASSPORT - The Planets (Discovering Gustav Holst)
Manuel Krass-p, Johannes Schmitz-guit, Daniel „D-Flat“ Weber-drs
Unter den unzähligen Klaviertrios dieser Welt gibt es wenige, denen man ihren Spaß am Experimentieren innerhalb dieser scheinbar schon überlebten Combokonstellation wirklich anmerkt. Die „Krassport“-Musiker haben diesen Spaß gleich in hohem Maße, was sicherlich auch ihrer musikalischen Vorgehensweise zu verdanken ist.
Die erste CD „under-stand-art“ erschien 2010 beim renommierten Kölner Label „JazzHausMusik“, Ulrich Olshausen urteilte in der F.A.Z.: „Eine der schönsten Veröffentlichungen der letzten Zeit.“ Krassport wurde im April 2010 mit dem großen Festivalpreis des Internationalen Jazz-Festivals St.Ingbert und im August 2010 beim Internationalen Jazz-Festival „Tremplin Jazz d‘Avignon“ sowohl mit dem „Grand Prix“ als auch dem „Prix de Public“ ausgezeichnet.
Nachdem sich KRASSPORT mit seiner ungewöhnlichen Besetzung die verschiedensten Jazz-Standards auf dekonstruktionistische Art und Weise „vorgeknöpft“ hat, dringt es nun in die Gefilde der Spätromantik vor. Thema ist die Orchestersuite „The Planets“ von Gustav Holst. Dekonstruieren bedeutet verfremden, völliges Auseinandernehmen des Ursprungsmaterials, „das sagen, was das Original nicht gesagt hat“; und so wird aus dem großorchestralen „The Planets“ ein Stück Musik, das sowohl das feingeistig Ausgeklügelte des Originals beinhaltet als auch jazztypisch frei agiert. Ungewöhnliche Klänge, große Formen, Grooves und Teile, die mal an Neue Musik, mal an Free Jazz erinnern. All das findet zusammen, ohne eklektisch zu wirken.
ONE + ONE
Manuel Krass-p, Barbara Barth-voc
Das Duo One+One präsentiert Jazz-Standards in ungewohntem Gewand, lässt aber die Assoziationen mit der ursprünglichen musikalischen Konstellation weit hinter sich zurück. Die Kombination aus einer Sängerin, die zwar wunderbar Themen interpretiert, aber auch vor schwierigsten Vokalisen nicht zurückschreckt und einem Pianisten, der zwar einfühlsam begleitet, aber immer wieder seine freien Wurzeln hören lässt, gepaart mit ausgeklügelten Arrangements, lässt aufhorchen und zuhören. – Wenn Standards, dann z.B. bitte so !
Kurzbiographien...
Manuel Krass ist ein außergewöhnlicher Pianist der großregionalen Jazzszene, der sich durch seine vielfältigen Projekte in Deutschland bereits einen Namen gemacht hat. Besonders aufgefallen ist er als Kopf des zeitgenössischen Trios Krassport, aber auch als Komponist und Bühnenmusiker des Balletts „Silent Mov(i)e“ am Saarländischen Staatstheater (Choreographie: Marguerite Donlon).
Er arbeitet mit Größen des zeitgenössischen Jazz wie Christof Thewes, Wollie Kaiser und der Künstlergruppe „Die Redner“ mit Prof. Claas Willeke und Prof. Oliver Strauch.
Johannes Schmitz lebt, studiert und arbeitet in Köln. Als Gitarrist ist er in verschiedenen Projekten von Duo (mit Daniel Schmitz), über Trio, Quartett, Sextett, Oktett bis zu Bigbands unter der Leitung von Georg Ruby (Blue Art Orchestra) aktiv. Er arbeitet u.A. mit Wollie Kaiser und Christof Thewes, sowie mit vielen Musikern der experimentellen Szene.
Daniel „D-Flat“ Weber studiert zurzeit in Bern an der Swiss Jazz School bei Dejan Terzic und Frank Sikora. Seine instrumentale Vielseitigkeit lebt er in Projekten von traditioneller Big Band (Brassolution) bis zu experimentellem Jazz (Krassport) aus.
Zu seinen Lehrern zählen u.a. Oliver Strauch, Janusz Stefanski, Susan Weinert und Hardy Fischötter.
Seit ihrem ersten intensiven Kontakt mit dem Jazz ließ diese Musik die im Saarland geborene Sängerin Barbara Barth nicht mehr los. Im Unterricht, im Rahmen verschiedener Workshops und durch die Arbeit in unterschiedlichen Formationen (von Duo bis Big Band) bildete sie sich stimmlich und musikalisch stets weiter. Die Begeisterung für diese Art der Musik und des Singens mündete 2009 schließlich in einem Jazzgesangsstudium an der Folkwang Hochschule in Essen, wo sie seit dem u.a. mit Romy Camerun, Matthias Nadolny, Uli Beckererhoff und Peter Herborn arbeitet.
Web:
www.manuelkrass.de
www.myspace.com/barbarabarth
Prof. Ulrich Beckerhoff, Rheinstr. 10, D-28199 Bremen — Sprecher der Jury
International agierender Musiker, Dozent internationaler Workshops, Professor an der Folkwang Hochschule Essen; Beckerhoff war künstlerischer Berater der „Europäischen Kulturhauptstadt Weimar 1999“, künstlerischer Leiter des Projekts „TWO WORLDS – ONE MUSIC“ im Europäischen Kulturhauptstadtjahr Luxembourg und die Großregion 2007, ist künstlerischer Leiter der internationalen Jazzmesse und des internationalen Jazzfestivals „jazz-ahead“ in Bremen.
Prof. Manfred Eichel, Bamberger Str. 31, D-10779 Berlin
Spiegel, NDR-TV, ab 1992 beim ZDF; Eichel war Chef des Kulturmagazins „aspekte“, des „Literarischen Quartetts“ und der Feature-Redaktion „Literatur und Kunst“; 2000-2003 im ZDF-Hauptstadtstudio Berlin als Chefkorrespondent Kultur weltweit tätig. 1988 erhielt er den „Alexander-Zinn-Preis“ des Hamburger Senats für „hervorragende Arbeit als Kulturjournalist“; seit 1988 Dozent für Fernsehjournalistik an der Universität der Künste in Berlin, seit 1992 als Honorarprofessor, seit 2001 auch im Aufbaustudiengang Kulturjournalismus; er ist Gründungsmitglied der „Gesellschaft zur Förderung der Kultur im erweiterten Europa“.
Dr. Peter Kleiß, Saarländischer Rundfunk, Funkhaus Halberg, D-66100 Saarbrücken
Peter Kleiß ist Jazzredakteur beim Saarländischen Rundfunk; als ausgewiesener Kenner der internationalen und der interregionalen Jazzszene ist er involviert in die Programmgestaltung verschiedener internationaler Jazzfestivals. Als Lyriker reflektiert er in Zusammenarbeit mit verschiedenen Jazzmusikern selbst rund um die „blue notes“.
Ralf Dombrowski, Buchenstr. 22a, D-85716 Unterschleißheim
Studium der Germanistik und Geschichte; Pianist. Seit 1994 arbeitet Dombrowski als Journalist und Musikkritiker. Er ist regelmäßig aktiv für die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, diverse Rundfunkanstalten und Fachmagazine, als künstlerischer Leiter verschiedener Festivals (u.a. des „European Jazztival“, Schloss Elmau), engagiert bei Jurytätigkeiten (u.a. Echo Jazz) und Buchautor (z.B. John Coltrane, Oreos 2002; Basis-Diskothek Jazz, Reclam 2005).
Dr. Rainer Nolden, Trierischer Volksfreund, Hanns-Martin-Schleyer-Str. 8, D-54294 Trier
Leitender Kulturredakteur, WELT (1981–1993), Ressortleiter Kultur, Trierischer Volksfreund (bis 2001). Neben seiner Tätigkeit als Journalist ist Nolden Mitglied der Jury beim „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“, Mitarbeiter bei Deutschlandfunk und Deutscher Welle sowie Buchautor: Ella Fitzgerald – ihr Leben, ihre Musik, ihre Schallplatten (1986); Count Basie – sein Leben, seine Musik, seine Schallplatten (1990) sowie Publikationen über Film und Kino, u.a. „Die Marx Brothers“ in der Reihe Rowohlts Monographien (2002).
Dozenten: Prof. Ulrich Beckerhoff-tp, flh, lead (D); Sónnica Yepes-voc (E); Prof. Matthias Nadolny-ts (D); Prof. Bruno Castellucci-drs (B); Prof. Peter O`Mara-guit (AUS); John Taylor-p (GB); Ingo Senst-cb (D);
DO., 06.10.11 – 08.10.11, 20.00 UHR, TUFA TRIER, GR. SAAL
Zur Eröffnungssession der Teilnehmer/innen am Do., dem 06. Oktober 2011, um 20:00 Uhr in der TUFA Trier, ist der Eintritt frei !
1. Konzert Dozenten und Teilnehmer/innen:
Fr., 7. Okt. 2011, 20:00 Uhr, TUFA Trier
Eintritt: 14 Euro incl.
Vvk-Gebühren; Studis 7 Euro
2. Konzert Dozenten und Teilnehmer/innen:
Sa., 8. Okt. 2011, 20:00 Uhr, TUFA Trier
Eintritt: 14 Euro incl. Vvk-Gebühren; Studis 7 Euro
Vvk: Alle Vorverkaufstellen von Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
Jam-Session, TUFA Trier:
Jeudi, 6 octobre, 20 h 00, Jam-Session des participants,
Entrée libre
1. Concert, grande salle de la TUFA:
Vendredi, 7. octobre, 20 h 00, des enseignants et des participants concert,
Entrée : 14 EUR, étudiants : 7 EUR
2. Concert, grande salle de la TUFA:
Samedi, 8. octobre, 20 h 00, des enseignants et des participants concert,
Entrée : 14 EUR, étudiants : 7 EUR
Jam session, TUFA Trier:
Thursday, october 6, 08:00 p.m., jam session by the participating musicians,
free admission!
1. Concert, large hall of the TUFA:
Friday, october 7, 08:00 p.m., instructors with all participants concert,
admission EUR 14.00, students EUR 7.00
2. Concert, large hall of the TUFA:
Saturday, october 8, 08:00 p.m., instructors with all participants concert,
admission EUR 14.00, students EUR 7.00
Dozenten:
Prof. Ulrich Beckerhoff-tp, flh, lead (D); Sónnica Yepes-voc (E); Prof. Matthias Nadolny-ts (D); Prof. Bruno Castellucci-drs (B); Prof. Peter O`Mara-guit (AUS); John Taylor-p (GB); Ingo Senst-cb (D);
Ziel des Workshops ist es, große musikalische Talente aller Instrumente und Gesang zu fördern und sie mit vielen Aspekten des Musizierens bekannt zu machen, die weit über ausschließlich instrumentale Fähigkeiten hinausgehen. – Die Workshoptage sind explizit?als Förderung einer musikalischen Elite angelegt.
Die Workshopteilnehmer werden mit den Dozenten, die zu den Stars der europäischen Szene gehören, die gesamten 3 Tage gemeinsam proben, spielen und konzertieren – eine Zusammenarbeit "auf Augenhöhe" !
Bei ihren eigenen Kompositionen wie auch bei Stücken der Dozenten werden sie sich mit wesentlichen Fragen vertraut machen, die große Musiker auszeichnen, die weniger verbal als nur im Zusammenspiel mit erfahrenen Musikern erlernt werden können. Dazu gehören natürlich auch Diskussionen und Gespräche über eigene musikalische, stilistische und ästhetische Positionen.
Im vergangenen Jahr 2010 haben junge Musikerinnen und Musiker aus sieben Nationen am Workshop teilgenommen, aus Frankreich, Italien, Luxembourg, Marokko, Russland, Türkei und Deutschland; einige waren mehr als 1.000 KM angereist, um in Trier in einer wunderbaren Atmosphäre der unterschiedlichsten kulturellen Einflüsse lernen zu können.
Gast des seit vielen Jahren zusammengewachsenen internationalen Dozententeams ist in diesem Jahr der große englische Pianist John Taylor aus London:
John Taylor gehört zu den führenden Pianisten in Europa, "möglicherweise sogar mehr als das" (Joachim Kühn).
Im Laufe seiner internationalen Karriere hat er mit Dave Holland, John Dankworth, Graham Collier, Alan Skidmore, Volker Kriegel, Jan Garbarek, Arild Anderson, Lee Konitz, Charlie Mariano, Louis Stewart, John Abercrombie, Ralph Towner, Peter Erskine, Stan Sulzman, John Surman, Palle Danielson, Miroslav Vitous, Maria Pia De Vito, Uli Beckerhoff und vielen anderen bedeutenden Künstlern zusammengearbeitet. – Seit den 70er Jahren ist er mit seinem Trio Azimuth zusammen mit Kenny Wheeler und Norma Winstone vielbeachteter Gast internationaler Festivals und hat mehrere CD`s bei ECM eingespielt. Seit 1999 war er im Quartett mit Kenny Wheeler, Chris Laurence und Adam Nussbaum "on tour". 2003 nahm er die CD "Verso" auf mit Maria Pia de Vito und Ralph Towner; 2004 die CD "Where do we go from Here" im Duo mit Charlie Haden. Wegen seines anspruchsvoll-modernen Stils galt Taylor lange als "musicians musician", doch in seinem Trio mit Marc Johnson am Bass und Joey Barron an den Drums reißt er auch ein breites Publikum zu Beifallsstürmen hin (CD "Insight").
Im Dezember 2010 begeisterte er beim Preisträgerkonzert des EuroCore-JTI Jazz Award mit Marilyn Mazur`s Celestial Circle das Publikum im Kurfürstlichen Palais Trier.
John Taylor war Professor an der Musikhochschule in Köln und bereits mehrfach Dozent des Trierer JAZZ WORKSHOP INTERNATIONAL.
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DO., 27.10.11, 20.00 UHR, TUFA TRIER, KL. SAAL
Michael Trierweiler-tb, Volker Braun-p, Andreas Buchmann-db, Heiko Jung-drs
60 Jahre Michael Trierweiler – 45 Jahre Engagement für den Jazz
Der Trierer Jazzposaunist Michael Trierweiler spielte bereits in jungen Jahren eine entscheidende Rolle in der Trierer Jazzszene; in frühen Dixie-Bands war er engagierter Power-Posaunist, spielte u.a. im „Eimer“ des Bischof-Korum-Hauses und im „Bollwerk“ sowie im „Jazzclub Schießgraben“ des Jazzclub Trier e.V. und in der „Gießkanne“ in Saarbrücken. Sehr früh arbeitete er u.a. zusammen mit Größen wie Albert Mangelsdorff-tb, Chris Beier-p, Leszek Zadlo-saxes, Joe Nay-drs, Wolfgang Engstfeld-ts u.v.a. und in der Trierer Szene, um nur einige Namen zu nennen, mit Martin Herrmann-dr, Pit Löw-kb, Bernd Schönhofen-kb, der „Jazzlegende“ Joe Schwarz-fl saxes u.v.a. Seit 1993 lebt er als Jazzposaunist und Apotheker in Weimar und engagiert sich in der ostdeutschen Szene. – Weimar war schon zu DDR Zeiten das Zentrum für universitäre Musikerausbildung. Die Bandmitglieder des Jazzquartetts „POWERSLIDE“ sind Diplomabsolventen verschiedener Hochschulen für Musik und leben als international gefragte Jazzer in Weimar, Chemnitz und Dresden.
Michael Trierweiler gastierte bereits mehrfach mit diversen Formationen im Jazzclub Trier und zuletzt im Jahr 2000 beim Jazzclub EuroCore im Rahmen der Sommerkonzerte „JAZZ im BRUNNENHOF“. Im Laufe Ihrer langjährigen Zusammenarbeit haben sich Michael Trierweiler und sein Quartett der musikalischen Stilrichtung von großen Posaunisten wie Frank Rosolino, Carl Fontana, Andy Martin und J.J.Johnson verschrieben und interpretieren Jazz Standards in eigenen Arrangements mit ausdrucksstarker Spiellaune und Dynamik. Dabei werden auch zahlreiche „Klassiker“ zu Gehör gebracht, zur Freude eines immer wieder begeisterten Publikums.
Konzerte führten Michael Trierweiler in den vergangenen Jahren neben Auftritten in Europa auch nach Übersee; im Frühjahr 2011 spielte er zum wiederholten Male in Melbourne mit der australischen Jazzband SYNCOPATORS, mit der er auch schon in Trier beim Altstadtfest zu hören war. Im Rahmen zahlreicher USA-Aufenthalte standen Konzerte in Kansas City, New Orleans, New York und Philadelphia auf dem Programm.
Neben seiner Musikertätigkeit gründete Michael Trierweiler 1996 den JAZZCLUB Weimar, dessen Präsident er heute noch ist. Er ist Mitbegründer und war jahrelanges Vorstandsmitglied des internatonalen jährlich in Thüringen stattfindenden Jazzfestivals „JAZZMEILE“.
Mit seinem Quartett POWERSLIDE präsentiert er in der TUFA
„Jazz, den man nicht erklären muss, swingend und straight ahead !“
Das Trio wird auch einige Stücke seiner neuen CD zu Gehör bringen, auf der es Werke von J.S. Bach in bearbeiteter Jazzform präsentiert.
Eintritt: 12 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Studis: 7 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: Alle Vvk-Stellen von Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
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Glauco Venier ist einer der bekanntesten Pianisten und Komponisten in Italien. Nach dem Studium der Fächer Orgel und Komposition an der Musikhochschule in Udine wandte er sich dem Jazz zu und studierte in Mailand bei Franco D`Andrea sowie am Berklee College of Music in Boston, USA.
Schon sehr bald tat er sich bei internationalen Wettbewerben hervor, wie z.B. „Thelonious Monk“ in Washington und „Martial Solal“ in Paris. In den 90er Jahren gründete Venier sein eigenes Trio und errang erste Preise bei Wettbewerben in Österreich und Frankreich.
Auf Tourneen in Europa, den USA, Südamerika und Asien arbeitete er zusammen mit Künstlern wie Kenny Wheeler, Enrico Rava, Eric Vloeimans, Dave Liebman, Charlie Mariano, Lee Konitz, Paolo Fresu, Joey Baron, Valery Ponomarev, Hal Crook, Jack Walrath, Nguyen Lê, Matt Garrison u.v.a.
Glauco Venier ist Professor für Jazzpiano und Komposition an der Musikhochschule in Udine. Als Dozent unterrichtet er bei internationalen Jazzworkshops in Italien, Kroatien, Slowenien und Deutschland.
Zahlreiche Aufzeichnungen bei Sendern in Italien, England, Russland, Österreich und Deutschland belegen seine künstlerischen Aktivitäten ebenso wie die in jüngster Zeit eingespielten CD`s, z.B. im Duo mit Lee Konitz sowie für Jazzformation und Streichquartett mit Kenny Wheeler. Seine besondere Begabung als einfühlsamer Begleiter stellt er immer wieder unter Beweis auf Konzerttourneen mit Maria Pia de Vito und Norma Winstone. - Die CD „Distances“ mit Norma Winstone-voc, Glauco Venier-p und Klaus Gesing-cl war 2009 nominiert für den Grammy Award. Mit diesem Trio hat er Ende August 2010 die zweite CD "Stories Yet To Tell" bei dem renommierten Label ECM veröffentlicht und nimmt zur Zeit, ebenfalls für ECM, eine CD Piano solo auf.
Im April 2011 war er an einem Projekt als Komponist und Pianist beteiligt, das der WDR mit Bigband und Rundfunkorchester in Köln und Italien präsentierte.
Glauco Venier gehört zur Stammbesetzung des Dozententeams des Trierer „Jazz Workshop International“ und der „International Skoda All Star Band“ unter der Leitung des Trompeters Uli Beckerhoff.
Eintritt: 16 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Studis: 10 EUR (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: Alle Vvk-Stellen von Ticket-Regional oder unter www.ticket-regional.de
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SO., 20.11.11, 11.00 UHR IM KURFÜRSTLICHEN PALAIS, TRIER

präsentiert:
Schirmherrschaft: Octavie Modert, Ministerin für Kultur, Luxembourg

Studierende der "klassischen Musik"
der Conservatoires de
Metz et Luxembourg sowie Schüler/innen von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier
Ab 11:00 Uhr präsentieren Studierende der "klassischen Musik" der Conservatoires de Musique de Luxembourg et Metz sowie Schülerinnen und Schüler von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier im einmaligen Ambiente des Rokokosaales im Kurfürstlichen Palais in Trier ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Matineeprogramm, das getragen ist von jugendlichem Elan, oftmals beeindruckender Virtuosität und künstlerischer Reife.
Programm siehe Tagespresse !
Eintritt: 7,00 EU (incl. Vvk-Gebühren) Studis: 4,00 EU (incl. Vvk-Gebühren)
Vvk: alle Vvk-Stellen von
"Ticket-Regional" sowie unter www.ticket-regional.de.
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PODIUM JUNGER KÜNSTLER - ein europäisches Konzept
Schirmherrin: Kulturministerin Octavie Modert, Luxembourg
Im Rahmen seiner Bemühungen um Kommunikation, Kooperation und Freundschaft in der Region Saar-Lor-Lux-Trier hat unser Verein über viele Jahre hin immer wieder den Blick über den Tellerrand gewagt und sowohl politische Grenzen als auch die Grenzen musikalischer Gattungen überschritten.
Im Jahr 2011 führen wir die Veranstaltung "Podium Junger Künstler" zum 37. und 38. Mal durch.
Ziele der Konzertreihe:
Die sonntägliche Matinee"Podium Junger Künstler" findet jeweils im Mai und November eines Jahres statt.
Teilnehmende Institutionen und Personen:
Konzertreife Studierende präsentieren dem Publikum ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Programm "klassischer und anderer Musik", das getragen ist von jugendlichem Engagement, oftmals beeindruckender Virtuosität und einer erstaunlichen künstlerischen Reife.
Acht Mal konnten wir in den vergangenen Jahren den "Förderpreis Podium Junger Künstler" verleihen.
Im Anschluss an das Matineekonzert laden die Veranstalter die jungen Künstlerinnen und Künstler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer zum Mittagessen ein und zu freundschaftlichem Gedankenaustausch.
FR., 02.12.11, 20.00 UHR, IM KURFÜRSTLICHEN PALAIS, TRIER
Schirmherr: Thomas Egger, Dezernent für Wirtschaft und Kultur der Stadt Trier

Der EuroCore JTI Jazz Award 2011 geht an den Schlagzeuger und Komponisten Oliver Strauch.
Die mit 5.000 EUR dotierte Auszeichnung wird in diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben und würdigt, neben der künstlerischen Leistung, in besonderem Maße auch die kulturelle Bedeutung dieses Musikers. Denn Oliver Strauch ist neben seiner großen Fähigkeit als Instrumentalist auch ein großartiger Organisator seiner äußerst komplex konzipierten Musik.
Die geschickte Zusammenstellung seiner Bands ergänzt die konzeptionelle Vorarbeit und belebt das kulturelle Leben der Großregion. Der 45-jährige Oliver Strauch stammt aus Saarbrücken, hat in Stuttgart und Königstein studiert und ist erstmals in den frühen Neunzigern überregional durch seine Zusammenarbeit mit dem Saxophonisten Lee Konitz bekannt geworden. Seitdem hat er sich internationales Renommee an der Seite von Musikern wie Kenny Werner, Martial Solal, Kenny Wheeler oder auch Roy Hargove erspielt. Darüber hinaus hat er mit zahlreichen Formationen und Projekten gearbeitet, die, wie die „Regio Jazz Group“, die Künstlergruppe „Die Redner“ oder auch das Projekt „Coal Jazz“, die heimische Szene bereichert haben oder weiterhin prägen.
Oliver Strauch ist seit 2009 Professor für Jazzschlagzeug an der Hochschule für Musik des Saarlandes und sowohl als Künstler wie auch als Pädagoge eine der zentralen und vielfach inspirierenden Persönlichkeiten der Großregion.
Murat Öztürk-p; Gautier Laurent-db; Oliver Strauch-drs; Pascal Schumacher-vibes
Das Konzert wird aufgezeichnet durch den Saarländischen Rundfunk
Die eigens für diesen besonderen Anlass zusammengestellte Formation präsentiert einige der herausragenden Vertreter der aktuellen Jazz-Szene unserer europäischen Großregion.
Für die Preisverleihung des interregionalen EuroCore-JTI Jazz Award 2011 hat der diesjährige Preisträger, der Saarbrücker Schlagzeuger Oliver Strauch, ganz bewusst eine Formation zusammengestellt, die den Ansprüchen und Anforderungen eines solchen Events gerecht wird.
Oliver Strauch hat über viele Jahre Projekte mit den französischen und Luxemburger Nachbarn initiiert und gleich drei seiner Kollegen werden mit viel Witz und Spielfreude ihre kompositorische sowie interpretatorische Kompetenz unter Beweis stellen.
Basis des Abends ist die Rhythmusgruppe mit Strauch selber am Schlagzeug, dem Pianisten Murat Öztürk aus Metz und dem Bassisten Gautier Laurent aus Strasbourg. Dieses Trio war 2010 gemeinsam auf Türkei Tournee und absolvierte sehr erfolgreiche Konzerte auf den Festivals „Jazz a Vienne“ und „Jazz Festival Radio France“ in Montpellier. – Darüber hinaus wurde das Trio zu Konzerten in den ruhmreichen Pariser Club „Duc des Lombards“ eingeladen und war auf ausgedehnten Tourneen in ganz Frankreich zu Gast.
Murat Öztürk verbindet Einflüsse seiner türkischen Herkunft mit der virtuosen Klangwelt der klassischen Musik. Er gilt in seiner französischen Heimat als herausragende Stimme einer neuen selbstständigen Musikergeneration.
Gautier Laurent, langjähriger musikalischer Weggefährte von Bireli Lagrene, ist seit Jahren eng mit Oliver Strauch‘s Projekten verbunden. In der Formation „Groovin‘ High“ sind beide feste Tourpartner von Jazzlegende Randy Brecker. Als besonderen Gast begrüßt Oliver Strauch an diesem Abend den Luxemburger Vibraphonisten Pascal Schumacher .
Pascal Schumacher hat sich in wenigen Jahren zu einem gefeierten Solisten in ganz Europa entwickelt und konnte der Großregion seinen musikalischen Stempel aufdrücken. Von Anfang an hat Oliver Strauch Pascal Schumachers Karriere, auch als musikalischer Mitstreiter, verfolgt und man kann sich über diese seltene Zusammenarbeit der beiden nur freuen.
Oliver Strauch hat durch seine Zusammenarbeit mit Lee Konitz, Martial Solal oder Randy Brecker, durch viele internationale Auszeichnungen und Tourneen in der ganzen Welt die Großregion immer ganz bewusst als künstlerischer Botschafter vertreten. Seine aktuelle CD „New York Album“ mit Kenny Werner und Matt Penman wurde von Publikum und Presse gefeiert. Das Konzept des Abends wird getragen von vier Persönlichkeiten, die sehr sound-orientiert und mit Hingabe Ihre eigenen Kompositionen sowie Bearbeitungen von Standards interpretieren werden.
Das Publikum darf sehr gespannt sein !
Web:
www.oliverstrauch.de
Eintritt: 18,00 EU (incl. Vvk-Gebühr)
Studis: 10,00 EU (incl. Vvk-Gebühr)
Galerie: 5,00 EU (incl. Vvk-Gebühr) Sonderpreis !
Auf der Galerie des Treppenhauses (ohne direkten Sichtkontakt) steht eine begrenzte Anzahl von Eintrittskarten zum Sonderpreis zur Verfügung.
Vvk: alle Vvk-Stellen von
"Ticket-Regional" sowie unter www.ticket-regional.de.
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Trier, neben der Porta Nigra - Juni bis August 2011
Schirmherrschaft: Frau Staatsministerin Malu Dreyer
Organisatorische Leitung:![]() |
Musikalische Leitung:![]() |
| Kulturbüro der Stadt Trier Vera Wollscheid Simonstr. 55 D-54290 Trier Tel.: 0049 651 718 1413 Fax: 0049 651 718 1418 E-Mail: vera.wollscheid@trier.de Web: www.kulturbuero-trier.de |
Jazzclub EuroCore Thomas Schmitt Trebetastr: 9 D-54296 Trier Tel.: 0049 651 38916 Fax: 0049 651 37169 E-Mail: info@jazzclub-eurocore.de Web: www.jazzclub-eurocore.de |
"La Région à Trèves - d`Regioun zu Tréier - die Region zu Gast in Trier"
Enge persönliche Kontakte und die geographische Nähe zum Saarland, Lothringen und Luxembourg haben die Trierer Jazzszene seit 33 Jahren zu freundschaftlicher, grenzüberschreitender Kooperation in der europäischen Region "Saar-Lor-Lux-Trier" geführt.
So arbeiten die Veranstalter, Kulturbüro der Stadt Trier und Jazzclub EuroCore, bei der Open-Air-Reihe "Jazz im Brunnenhof" eng zusammen mit den Conservatoires und der Musikhochschule der Großregion sowie den freien Musikerinnen und Musikern und ihren oft international renommierten Gästen. - In den vergangenen 17 Jahren haben etwa 42.000 begeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer unser Festival bei 121 Konzerten miterlebt.
Das Programm beim "Jazz im Brunnenhof" ist weit gefächert und dazu angetan, ein breites Publikum zu begeistern. Keinesfalls soll lediglich "Jazz für Fachleute" präsentiert werden und dennoch gelingt den Veranstaltern immer wieder ein Angebot von höchster handwerklicher und künstlerischer Qualität in beeindruckender stilistischer Vielfalt von Blues, Swing, Bop und Modern Jazz bis hin zu Rockjazz- und Popjazz-Fusion.
Das Konzept der interregionalen Kooperation und Freundschaft, ergänzt und erweitert durch bekannte, international renommierte Künstlerinnen und Künstler, unterstützt die Schirmherrin Frau Staatsministerin Malu Dreyer in besonderer Weise, denn wie die Veranstalter sieht auch sie die Zukunft der Stadt Trier in nahezu allen Lebensbereichen in der Integration in die europäische Region Saar-Lor-Lux-Trier.
dans le Simeonstift à la Porta Nigra - juin au août 2011
Sous le patronage de Madame la Ministre Malu Dreyer
| Organisatorische Leitung: | Musikalische Leitung: |
| Kulturbüro der Stadt Trier Vera Wollscheid Simonstr. 55 D-54290 Trier Tel.: 0049 651 718 1413 Fax: 0049 651 718 1418 E-Mail: vera.wollscheid@trier.de Web: www.kulturbuero-trier.de |
Jazzclub EuroCore Thomas Schmitt Trebetastr: 9 D-54296 Trier Tel.: 0049 651 38916 Fax: 0049 651 37169 E-Mail: info@jazzclub-eurocore.de Web: www.jazzclub-eurocore.de |
"La Région à Trèves - d`Regioun zu Tréier - die Region zu Gast in Trier"
Depuis 33 ans, des contacts étroits et personnels ainsi que la proximité géographique de la Sarre, de la Lorraine et du Luxembourg ont conduit les scènes de jazz trévirois vers une coopération amicale, au delà des frontières, dans la région européenne «Saar-Lor-Lux-Trèves».
C’est ainsi que dans le cadre de la manifestation en plein air «Jazz im Brunnenhof», les organisateurs, le service culturel de la ville de Trèves et le club de jazz EuroCore travaillent étroitement en collaboration avec les Conservatoires de la Grande Région et l`École supérieure de musique de la Sarre, les musiciens indépendants de notre région européenne et leurs invités internationaux. Depuis 17 ans, quelque 42.000 spectateurs ont apprécié les 121 concerts de notre festival.
Le programme du «Jazz im Brunnenhof» est très diversifié et vise à toucher un large public. En aucun cas, l’objectif n’est de s’adresser qu’à un public de spécialistes. Pourtant, les organisateurs réussissent toujours à présenter une offre de très haute qualité artistique, dans une diversité impressionnante de styles, allant du Blues, au Swing, Bop et Modern Jazz jusqu’au Rockjazz et la fusion du Popjazz.
Madame la Ministre Malu Dreyer soutient fortement le concept de la coopération interrégionale et de l`amitié qui se complète et se développe grâce aux artistes internationaux renommés. Comme les organisateurs, elle voit le futur de la ville de Trèves dans son intégration dans la région européenne «Saar-Lor-Lux-Trèves» et ceci dans presque tous les domaines.
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| Printpartner: |
Freunde, Förderer, Partner und Sponsoren sind die Garanten der Reihe "Jazz im Brunnenhof". Ohne sie könnten wir die Veranstaltung nicht bewältigen und so freuen wir uns sehr über das Engagement der zahlreichen Personen, Firmen und Institutionen.
Eine Kooperation der Stadt Trier und des Jazzclub EuroCore im Saar-Lor-Lux-Trier Musik e.V.
Eine Veranstaltungsreihe mit MusikerInnen der europäischen Region Saar-Lor-Lux-Trier und internationalen Gästen.
Die interregionale Bedeutung des Projektes wird unterstrichen durch die Schirmherrschaft von Frau Staatsministerin Malu Dreyer, die Förderung der Stadt Trier und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.
Eine Kooperation des Kulturbüros der Stadt Trier und des Jazzclub-EuroCore
Schirmherrschaft: Staatsministerin Malu Dreyer
Do., 30.06.11, 20:00 Uhr
Jean-Christophe Minati-cornet; Till Sujet-ss, as; Joel Ducourneau-tp;
Pierre Reboud-tb; Denis Mermet-cl,ss,ts; Reynier Denis-ss,as,ts; Vincent Houplon-p; Nico Fageot-db; Frédéric Français-bj; Gilles Bourret-drs
Traditional-Jazz aus der Zeit vor der großen Krise 1929 ...
Der "Jâzz de la rue Sigisbert", wir nennen ihn hier den "großen" Jazz dieser Straße, das sind zehn leidenschaftliche Musiker im Dienst der kreativen Musik, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschaffen wurde von den multikulturellen Pionieren der amerikanischen Musik der Moderne: Zwanglos und heiter, voller Leben, Poesie und Wärme bringen sie die Sehnsucht nach Freiheit zum Ausdruck.
Die Band präsentiert expressive Melodien, Klänge des Ragtime und des Gospel, die wir den überschäumenden Einfällen der Musiker aus der Zeit vor der großen Krise verdanken, die in New Orleans, St. Louis, Chicago und New York die größte Umwälzung der Musik des 20. Jahrhunderts in die Wege geleitet haben, ohne es zu wissen.
Alle Musiker der Band verfügen über ausgezeichnete "credits" und zwar nicht nur innerhalb ihres Genres sondern weit darüber hinaus; sie sind in unterschiedlichen Formationen von unserer Nachbarregion Lorraine bis Paris engagiert und haben mit renommierten Musikern zusammengearbeitet, die auch in Trier bereits ihre Visitenkarte abgegeben haben wie z.B. Phil Abraham, Ray Anderson, Claude Bolling, Chris Barber, Umberto Pagnini, Mario Stantchev, Stéphane Belmondo, Jean-Loup Longnon, Matcho Winterstein u.v.a.
Das Repertoire der Band besteht aus Stücken des Ragtime, Foxtrott, New Orleans und Hot-Jazz, die inspiriert sind von Scott Joplin, Charlie Creath, Fletcher Henderson, Duke Ellington, Tiny Parham, King Oliver, Clarence Williams, Clarence St. John, Luis Russell, Henri Lodge, Sidney Bechet, den Rhythm Rascals u.a.
Web:
http://nancyjazzhot.fr
Do., 07.07.11, 20:00 Uhr
Edouard Romano-tp; Damien Prud`homme-sax; Michael Cuvillon-bs; Dominique Della-Nave-tb; Franck Leroy-cor; Thierry Jacquel-tuba; Matthieu Roffé-p; Mathieu Loigerot-db; Christian Mariotto-drs
Exquisit arrangierte Musik des Cool Jazz …
Edouard Romano wurde als Sohn einer Musikerfamilie in Ostfrankreich geboren. Er gab sein Debüt auf der Trompete bereits im Alter von 5 Jahren und begann sehr früh sein Studium am Conservatoire, wo er mit Zertifikat abschloss.
Er spielte in zahlreichen Formationen der Szene und tourte bereits mit 20 Jahren durch Europa, Südamerika und Kanada in Bands mit sehr unterschiedlichem musikalischem Background wie z.B. Funk, Rock, Salsa und Jazz vom Trio bis zur Bigband, vom Experimental- und Free Jazz über Electric Jazz bis hin zu New Orleans und Chanson.
So trat er auf mit Formationen wie Salomé, Dalia Negra, La Philharmonie du Bon Vide, der Mister OZ Bigband, dem French Connection Sextett, dem Orchestre Régional de Jazz en Lorraine, den New Orleans Preachers und mit eigenen Bands. Immer wieder arbeitete er dabei zusammen mit Künstlern wie Tony Coleman, Donald Régnier, Magic Malik, Omar Soza, Bob Mintzer, Sanseverino u.v.a.
Das Miles Davis Album "Kind of Blue" markierte im Frühjahr 1959 die Geburt des Cool-Jazz und einer neuen Ästhetik.
Dieser Musik hat sich das Ed Romano Cool Jazz Ensemble verschrieben und präsentiert sie mit den klanglichen Möglichkeiten einer großen Formation. Edouard Romano und Damien Prud`homme haben dieses Team renommierter Musiker unserer Nachbarregion Lorraine zusammengeführt und ergründen mit ihm
"the Birth of the Cool", wie sie z.B. die Komponisten und Arrangeure Gil Evans, Gerry Mulligan und John Lewis repräsentieren; aber auch eigene
Arrangements und eigene Kompositionen der Bandmitglieder Cuvillon und Prud`homme sind ins Repertoire integriert.
Web:
www.myspace.com/edouardromano
www.damienprudhomme.com
Do., 14.07.11, 20:00 Uhr
Sascha Ley-voc; Johannes Müller-ss,ts; George Letellier-p; Marc Demuth-b; Benoît Martiny-drss
Jazzmusik, inspiriert durch die Tradition, verspielte Improvisationen und feine Poesie ...
Sascha Ley bewegt sich mit weitem Horizont durch den Jazz und unternimmt dabei elegante Abstecher zu World Music, freier Improvisation, Chanson oder auch experimentellen Gesangstechniken.
Die in Saarbrücken, Luxemburg, Amsterdam und Mumbai (Bombay) ausgebildete Sängerin und Schauspielerin wurde 2005 auf der Berlinale als European Shooting Star ausgezeichnet und erhielt 2009 mit ihrem Trio Kalima den Publikumspreis des Jazzfestivals Avignon; sie gilt als eine der renommiertesten Künstlerpersönlichkeiten Luxemburgs.
George Letellier, gebürtiger Amerikaner, lebt seit 15 Jahren in Europa und hat seit seinem Studium am Berklee College of Music in Boston unzählige Musikstücke für Jazz, Klassik und zeitgenössische Musik und Film komponiert sowie arrangiert; als Pianist tourte er in den USA und Europa.
Marc Demuth studierte bei Michel Hatzigeorgiou und Jean-Louis Rassinfosse in Brüssel, später in Den Haag und Barcelona. Mit eigenem Quartett und der portugiesischen Sängerin Sophia Ribeiro hat er u.a. zwei international erfolgreiche CDs eingespielt.
Benoît Martiny schloss seine Ausbildung am Konservatorium in Rotterdam unter der Leitung von Hans van Oosterhout, Peter Ypma, Ben van den Dungen und Kris Goessens ab. In der Folgezeit spielte er mit eigener Band drei CDs ein, war in Europa und Afrika auf Tournee und 2007 mit Randy Brecker on tour in Ungarn.
Johannes Müller war schon während seines Studiums sowohl als Solist wie als Orchestermusiker (Peter Herbolzheimer’s Bujazzo) im Jazz und in der Musical- und Popszene sehr erfolgreich. In den letzten Jahren veröffentlichte der "Shootingstar der südwestdeutschen Szene" mehrere CDs seiner Band "Jazz Mile".
Web:
www.saschaley.net
www.myspace.com/saschaley
Do., 21.07.11, 20:00 Uhr
Anne Czichowsky-voc; Axel Kühn-db; Lorenzo Petrocca-guit; Thilo Wagner-p; Matthias Daneck-drs
Von Vokaljazz und Scat zum Instrumentaljazz eines Kenny Garrett, Michel Camilo u.a. sowie modern arrangierten Standards ...
Anne Czichowsky, Gewinnerin diverser internationaler Jazzpreise, hat sich in den letzten Jahren mit vielen Projekten (u.a. "Jazzpartout", "Anne Czichowsky’s Playground") als Jazzsängerin einen Namen gemacht.
Als Gesangsdozentin arbeitet sie an der Musikhochschule des Saarlandes. Aktuell präsentiert sie sich mit einem neuen Projekt, mit dem sie auch 2011 ihr nächstes Album "Play on words" auf dem Label Neuklang veröffentlichen wird.
Das "Anne Czichowsky Quintett" schlägt neue Brücken zwischen Instrumental- und Vokaljazz. Bislang unbetextete Kompositionen und Instrumentalsoli, z.B. von Kenny Garrett oder Michel Camilo, wurden von der Jazzsängerin mit Lyrics versehen und arrangiert, ganz im Stil der sogenannten Vocalese, inspiriert von großen Vorbildern wie Kurt Elling oder Jon Hendricks. Aber auch Klassiker der Königsdisziplin Vocalese, Eigenkompositionen und modern arrangierte Jazzstandards finden einen Platz im Repertoire dieses Quintetts.
Wer Anne Czichowsky kennt, weiß, dass sie sich nicht als Solistin vor die Band stellt, sondern sich vielmehr als fünftes Instrument in die Band integriert. Sie sucht stets die Konversation und Interaktion mit ihren Musikern und diese wiederum finden viel Raum für solistische Highlights.
Mit Thilo Wagner am Klavier, Lorenzo Petrocca an der Gitarre, Axel Kühn am Bass und Matthias Daneck am Schlagzeug begegnen sich hier vier hoch renommierte Musikerpersönlichkeiten, die als dialogfähige Einheit agieren und als virtuose Solisten in den Vordergrund treten. Zusammen mit Anne Czichowsky geben sie eine spannende musikalische Darbietung in einem Programm, das weder bei Vokaljazzfans noch bei Freunden des instrumentalen Jazz Wünsche offen lässt.
Web:
www.annesingsjazz.com
Do., 28.07.11, 20:00 Uhr
Zacharie Abraham-db; Matthieu Durmarque-sax; Jérôme Arrighi-eb; Rémi Fox-sax; Alois Benoit-Euphonium; Tom Caudelle-tuba, saxhorn; Simon Girard-tb; Thomas Chabalier-marimba; Pierre-Antoine Chaffangeon-p; Edouard Falière-vibraphone; Yovan Girard-violin; Julien Hornberger-tp; Victor Jacobée-guit; Thomas Letellier-sax; Thimotée Quost-tp; Dominique Della Nave-tb; Simon Valmort-drs; Jean Gobinet-lead
Young and Fine !
Ein junger Jazzer zu sein erscheint heutzutage als Verrücktheit, so voller Hindernisse ist der Weg dahin. Der junge Jazzmusiker allerdings glaubt an seine Energie, seinen Groove, seine Verrücktheit und Unbekümmertheit.
Voilà, ein Orchester junger Musiker, das keine ästhetischen Barrieren kennt und seine Inspiration mal aus dem Free Jazz und Electro, mal aus Pop oder Rock schöpft, kurz gesagt, eine Musik unserer Zeit, unserer Welt.
Jung und glücklich?
Sie spielen, komponieren, improvisieren, arrangieren, verdrehen die Regeln der traditionellen Big-Band-Musik und schreiben die Musik ihrer Zeit, der Zeit, in der man jung und glücklich ist. Sie treffen internationale junge Musiker, reisen, tauschen ihre Musik aus und arbeiten gemeinsam, um ganz besondere Momente zu schaffen. Sie entdecken ihren Beruf: Musiker - Jazzer, jung und glücklich!
Künstlerische Leitung, Komposition, Arrangements:
Franck Tortiller
Der Vibraphonist, Komponist, Big-Band-Leader und Arrangeur Franck Tortiller leitete das Orchestre National de Jazz von 2005 bis 2008. Im Jahr 2007 wurde er mit dem Django d`Or ausgezeichnet. Parallel zu seinen eigenen Projekten arbeitet Franck Tortiller regelmäßig mit Künstlern und Gruppen wie z.B. dem Vienna Art Orchestra, Mike Mainieri, Dave Samuels, Michel Godard, Christian Muthspiel, Juliette Gréco und leitet seit 2009 das von ihm gegründete OJJB zusammen mit Musikern seines Orchesters wie z.B. Jean Gobinet.
Musikalische Leitung: Jean Gobinet (tp, comp, arr, lead) zählt zur ersten Garde der französischen Jazzszene und arbeitet regelmäßig mit Künstlern wie Didier Lockwood, Michel Legrand, Patrice Caratini, Franck Tortiller oder Quincy Jones und in der Vergangenheit auch mit Chansonsängern wie Henri Salvador, Gilbert Bécaud und Michel Fugain.
Web:
www.francktortiller.com/orchestre-jeunes-jazzmen-bourgogne.aspx
Do., 04.08.11, 20:00 Uhr
Edith van den Heuvel-voc; Damien Prud`homme-saxes; Ben Heit-p, arr; Jean-Luc Deat-db; Christian Mariotto-drs
Eine Präsentation der Musik Joni Mitchells in eigenständigen Interpretationen und Arrangements des Bandleaders ... Der Pianist und Bandleader Ben Heit ist Koordinator der Jazz & Rock School Trier und hat an der Musikhochschule in Würzburg bei Chris Beier und Billy Elgart studiert.
Mit dem Hubert Winter Quartett erhielt er den Bayerischen Jazzförderpreis und spielte mit eigenem Quartett im In- und Ausland u.a. auch für das Goethe-Institut. Die Sängerin Edith van den Heuvel hat in jüngster Zeit u.a. aufgenommen mit Georg Rubys Blue Art Orchestra und im Duo mit dem Trierer Gitarristen Dany Schwickerath.
"Joni Mitchells einzigartige rhythmische Herangehensweise an Melodien hat für mich viel mit der Ungezwungenheit eines Gesprächs zu tun", schrieb der Jazzpianist Brad Mehldau. Dies und noch viel mehr fasziniert auch Ben Heit schon seit über 25 Jahren an der Musik der kanadischen Künstlerin, die er mit seinem deutsch-französischen Jazz Quartett in eigenen Arrangements interpretieren wird. Als Gast erweitert die Sängerin Edith van den Heuvel die Band und wird neben den Melodien auch den besonderen Lyrics der Songwriterin Ausdruck verleihen.
Mitchells Musik beeindruckt von der frühen Folk Zeit über die Jazz-Alben der späten 70er Jahre bis heute. Sie arbeitete u.a. mit Jazzmusikern wie Wayne Shorter, Herbie Hancock, Eddie Gomez und Jaco Pastorius zusammen.
Beim Konzert im Brunnenhof widmet sich die Band sowohl Joni Mitchells
eigenen, jazznahen Kompositionen (Blue Motel Room, Black Crow u.a.) als auch ihren Interpretationen von bekannten Jazzklassikern (The man I love, Goodbye Porkpie Hat, Twisted).
Web:
www.ben-heit.de
Do., 11.08.11, 20:00 Uhr
Marc Mangen-p, lead, comp; Michel Paré-tp, Daniel Stokart-as, ss; Toine Thys-ts, ss, cl; Tom van Dyck-bs, bcl; Frederik Heirman-tb; Hendrik Vanattenhoven-db; Renaud Person-drs
Sehr eigenständige, phantasievolle Kompositionen des Bandleaders:
"Timeless jazz inspired music"...
Diese Großformation des luxemburgischen Pianisten und Komponisten Marc Mangen bietet europäischen Jazz vom Feinsten. Das Saxophon bildet das Rückgrat der seit 1983 bestehenden Band. Die Musiker stammen aus Belgien, wo sie zu den gefragtesten ihrer Zunft gehören und sind feste Größen im Brussels Jazz Orchestra, der Act Big Band, der Jazz Station Big Band, dem Tuesday Night Orchestra, der Belgium Jazz Big Band, der Village Big Band u.v.a. bedeutenden Formationen. Ihre stilistische Flexibilität ermöglicht ihnen fast jeden Jazzstil zu spielen, ihr Einfühlungsvermögen wird vom Publikum wie den Medien hoch geschätzt.
Die Saxophonisten Daniel Stokart, Toine Thys und Tom Van Dyck sind etablierte Komponisten in der Szene und sowohl engagiert als Solisten wie auch als Leiter eigener Projekte.
Marc Mangen: "Meine Musik ist eine rein akustische, was aber nichts mit dem sogenannten `back to the roots` zu tun hat. Ich nenne sie `timeless jazz inspired music`, einen Stil, den ich speziell für diese Band kreiert habe und den man nicht ohne weiteres mit anderen Stilen oder bestimmten Epochen in Verbindung bringen kann. Die Kompositionen sind gestaltet wie große epische Fresken oder auch feine Miniaturen, stellenweise tauchen imaginäre Folklore oder dramatische Ostinati auf. Gerade durch ihre Zeitlosigkeit wirkt die Musik besonders in unserer schnelllebigen Epoche modern und paradoxerweise zeitgemäß. – Die Instrumentierung ist geprägt vom Sound der Saxophone, denen Trompete und Posaune gegenüber stehen, während die traditionelle Jazzrhythmusgruppe aus Piano, Kontrabass und Drums den unerlässlichen Zusammenhalt gewährleistet."
Web:
www.afrodisax.com
Do., 25.08.11, 20:00 Uhr
Johannes Müller-ts; Tony Lakatos-ts; Jean-Yves Jung-p; Gautier Laurent-db; Oliver Strauch-drs
Eine Hommage an das Tenorsaxophon und
seine großen Interpreten...
Unter dem Titel "Legends Of The Two Tenors" führt Top Saxophonist Johannes Müller in seinem Projekt international renommierte Musiker unserer europäischen Großregion mit dem Weltklasse-Saxophonisten Tony Lakatos zusammen, der gegenwärtig als einer der renommiertesten europäischen Vertreter dieses Instruments gilt. Auf Konzerttourneen ist er rund um den Globus zu hören, sowohl als Solist wie auch mit seinen eigenen Projekten. Darüber hinaus ist er seit Jahren festes Mitglied der HR Bigband, deren Aufnahme von George Gershwins "Porgy and Bess featuring Tony Lakatos" z.B. unlängst den Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann.
Den französischen Teil der Band repräsentieren mit Jean-Yves Jung und Gautier Laurent zwei Meister ihres Faches, die u.a. als Mitglieder der Paris Jazz Big Band und der Band von Birelli Lagrene bekannt wurden und die schon häufiger die Konzerte des "Jazz im Brunnenhof" geprägt und bereichert haben. Zusammen mit dem Saarbrücker Schlagzeugprofessor Oliver Strauch verbinden sie sich in diesem Projekt zu einem swingenden und groovenden Spektakel, das wahrlich keine simple "Begleitgruppe" darstellt sondern drei meisterhafte Solisten vereint. So gehört zu den "credits" von Oliver Strauch u.a. die Wahl in den "Drummer’s Directory – The World Greatest Drummers" im Jahr 2005. Der Bandleader und Initiator des Projekts Johannes Müller gilt als der Shooting Star des Jazz in unserer Großregion und ist auf Festivals rund um den Globus zu hören, was z.B. den "Mannheimer Morgen" zu dem Titel veranlasste: "A Star is born."
Mit ihrem Programm werden die Musiker Klassiker des Tenorsaxophons präsentieren und neu interpretieren.
Web:
www.tonylakatos.com
www.johannesmueller.info
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UNSER FESTIVAL MIT MUSIKER/INNEN DER EUROPÄISCHEN REGION SAAR-LOR-LUX-TRIER GEWINNT ZUNEHMEND INTERNATIONALE STATUR:
Die Akteure des "18. Jazz im Brunnenhof" kommen aus zahlreichen Ländern Europas und den USA.
Wir danken herzlich der Stadt Trier, der Sparkasse Trier, den Stadtwerken Trier,
JT International Germany GmbH, Skoda Löhr Trier, dem Land Rheinland-Pfalz u.v.a.
Für unsere Gäste aus der Region, die den Kartenverkauf in Trier nicht nutzen können, reservieren wir gerne.
Zudem können Sie sich hier unsere neuesten Info's zuschicken lassen, um immer aktuell zu bleiben!
Kartenvorbestellung
Bei allen Vorverkaufsstellen von "Ticket-Regional" sowie unter
www.ticket-regional.de.
Telefonische Vorbestellungen für die Tageskasse sind auch
möglich unter
Tel.: 0049 651 38916 (AB)
Vorbestellte Karten müssen eine halbe Stunde vor Konzertbeginn an der Tageskasse abgeholt werden.
